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	<title>APWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Old_Apostolic_Church&amp;diff=14910</id>
		<title>Old Apostolic Church</title>
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		<updated>2011-11-22T16:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* in Deutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Old Apostolic Church&#039;&#039;&#039; (Altapostolische Kirche e.V.), auf Afrikaans &#039;&#039;Ou Apostoliese Kerk&#039;&#039;, ist eine christliche [http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsgemeinschaft Religionsgemeinschaft].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OldApostolicChurch-Swellendam-ZA.JPG|thumb|Kirche in Swellendam]]&lt;br /&gt;
Gründer der Old Apostolic Church Kirche war der in [http://de.wikipedia.org/wiki/Pommern_%28Land%29 Pommern] (Deutschland) geborene [[Carl Georg Klibbe]], ursprünglich ein [http://de.wikipedia.org/wiki/Lutherisch lutherischer] [http://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrer Pfarrer]. Er wanderte nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Schottland Schottland] und später nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Australien Australien] aus, wo er in der [[Apostolic Church of Queensland]], die damals mit den deutschen [[Gemeinde]]n der [[Apostolische Gemeinde|Allgemeinen christlich-apostolischen Missions-Vereine]] um [[Friedrich Wilhelm Menkhoff]], [[Friedrich Krebs]], [[Ernst Obst]] und [[Georg Gustav Adolf Ruff]] in Verbindung stand, versiegelt wurde. Von dort aus wurde Klibbe durch Apostel [[Heinrich F. Niemeyer|Heinrich Friedrich Niemeyer]] 1889 zunächst als [[Evangelist]] und später als [[Apostel]] für [http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdafrika Südafrika] ausgesondert. Er sprach nur Deutsch und begann seine Arbeit unter den deutschen Einwanderern um [http://de.wikipedia.org/wiki/Kapstadt Kapstadt] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Worcester_%28S%C3%BCdafrika%29 Worcester (Provinz Westkap)], zunächst ohne Resultate. Um die deutsche Niederlassung Berlin, etwa sechzig Kilometer von East London entfernt, bearbeiten zu können, zog er nach East London, wo 1892 die erste Gemeinde gegründet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikte mit Stammapostel Niehaus ===  	 	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zuerst Niemeyer und auch später Klibbe Probleme mit [[Hermann Niehaus]] bekamen, den damaligen [[Stammapostel]] der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]], wurde 1913 durch Niehaus ein „Gegen“-Apostel für Klibbe ernannt. Dies war [[Georg Heinrich Wilhelm Schlaphoff]]. (Eine andere Sichtweise ist die, dass es ein Missverständnis gab, weil Klibbe nach einer [[Apostelversammlung]] in Deutschland einen Schiffsunfall hatte und als ertrunken galt. Er hatte jedoch ein anderes Schiff genommen, lebte und Schlaphoff weigerte sich, sein Apostelamt wieder aufzugeben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Ausschluss]] Klibbes arbeitete dieser zunächst unter dem Namen „Neuapostolische Kirche“ weiter. 1926 gewann Schlaphoff allerdings einen Rechtsstreit, der Klibbe verpflichtete, von diesem Kirchennamen Abstand zu nehmen. Daraufhin nannte er die von ihm gegründete [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_%28Organisation%29 Kirche] 1927 in Alt-Apostolische Kirche Afrikas um, die bei seinem Tod 1931 mehr als eine Million Mitglieder zählte. Als Schlaphoff 1928 starb, zählte die Neuapostolische Gemeinde gerade 39 Gemeinden. Über die genaue Entstehungsgeschichte herrscht weitgehend Unklarheit, da Apostel Klibbe auch als Gründer eines Teils der [[Apostolic Church of South-Africa - Apostle Unity]] proklamiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Old Apostolic Church (Altapostolische Kirche) besteht aus den vier Grundsäulen, Apostellehre, [http://de.wikipedia.org/wiki/Brotbrechen Brotbrechen], [[Gebet]] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaft Gemeinschaft].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artikel ihres [[Glaubensbekenntnis]]ses sind auf Basis der [[Bibel]] ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Old Apostolic Church Kirche verkündet die „bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]“. [[Jesus Christus|Christus]] ist wiedergekommen, durch den Leib Jesu Christi, diesen bilden alle [[Geschwister]], die durch [[Taufe]] und [[Versiegelung]] von Neuem geboren sind. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle gemäß Galater 2,20–21 das Wesen Christi zur Geburt kommen. Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Old Apostolic Church hält die „natürlichen Namen und Bezeichnungen der Kirchen“ für nicht entscheidend, sondern die Glaubensaussage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibel===&lt;br /&gt;
Als Standardbibel wird die King-James-Bibel verwendet, mit Ausnahme in Deutschland (Luther 1912) und in kleinen Teilen Afrikas (The Afrikaanse Ou Vertaling). Die OAC glaubt nicht an die wortwörtliche Auslegung der Bibel. Zur Auslegung der Bibel muss der Heilige Geist die Apostel befähigen. Auf diese ist die Kirche gegründet, und nicht auf die Bibel, so die Lehre der OAC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sakramente===&lt;br /&gt;
Die Old Apostolic Church kennt die Heilige Wassertaufe, das Heilige Abendmahl und die [[Heilige Versiegelung]]. Alle drei Sakramente werden auch an Kinder gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entschlafenenwesen===&lt;br /&gt;
Die OAC kennt und betreibt das so genannte [[Entschlafenenwesen]]. Demnach spenden sie die Sakramente auch den Verstorbenen. Die Sakramente werden dabei von einem Apostel einem Amtsträger des vierfachen Amtes und seiner Frau stellvertretend für die Verstorbenen gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
Die Leitung der OAC hat die &#039;&#039;&amp;quot;Conference of Apostles&amp;quot;&#039;&#039; inne, welche alle aktiven und im Ruhestand befindlichen Apostel angehören. Alle zwei Jahre wird ein Vorsitzender gewählt, der zwei Amtsperioden dienen darf. Dieses Gremium entscheidet über alle wirtschaftlichen und geistigen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bezirke===&lt;br /&gt;
Weiter ist die OAC in neun Bezirke unterteilt (Western Cape, Eastern Cape, Kwazulu-Natal, Free State/Northern Cape, Gauteng, Northern Districts, Botswana/Zimbabwe, Mozambique und Deutschland). Jeder Bezirk wird von dem jeweiligen &#039;&#039;&amp;quot;Forum of Apostles&amp;quot;&#039;&#039; geleitet, zu dem die Apostel des entsprechenden Bereiches zählen. Die Bezirksverwaltung ist unter der Hand eines Bezirkssekretärs, der meist das Amt eines Bischofs, Propheten oder Evangelisten trägt. Dieser leitet alle Verwaltungsaufgaben des Bezirkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Apostle- und Overseerships===&lt;br /&gt;
Jeder Apostel ist für sein &#039;&#039;Apostleship&#039;&#039; verantwortlich und hat meist einige Bischöfe in Bischofsbezirken, den &#039;&#039;Overseerships&#039;&#039;, als Helfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bischofsbezirk wird von einem Bischof, einem Propheten und einem Evangelisten geleitet. Dieser ist wiederum in mehrere Ältestenbezirke unterteilt. In diesem arbeiten die Priester und Diakone in den Gemeinden. Ein Ältester kann auch spezielle Aufgaben, wie Jugendleiter, Militärseelsorger, etc. haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ämter===&lt;br /&gt;
Alle Amtsträger arbeiten ehrenamtlich und erhalten keine Gehälter. Es gibt keine theologische Ausbildung der Amtsträger. Ein Amtsträger wird durch Auflegen der Hände durch einen Apostel ordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amtsstufen sind:&lt;br /&gt;
* Apostel&lt;br /&gt;
* Bischof&lt;br /&gt;
* Ältester&lt;br /&gt;
* Evangelist&lt;br /&gt;
* Prophet&lt;br /&gt;
* Priester&lt;br /&gt;
* Diakon&lt;br /&gt;
* Unterdiakon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zur Politik ==&lt;br /&gt;
Die OAC ist nicht politisch und greift nicht in politische Geschehen ein. Damit unterscheidet sie sich erheblich von der [[TACC]] und der [[Reformed Old Apostolic Church]], der Abspaltungen der OAC in den 1970-er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik==&lt;br /&gt;
Seit den frühen 1990-er Jahren verwendet die Gemeinschaft für den Gemeindegesang das Liedbuch &#039;&#039;Sing Emanuel&#039;&#039;. Vorher verwendete man das &#039;&#039;Evangelie Liedere&#039;&#039;, welches heute noch von den Gemeindechören genutzt wird. Regelmäßige Musikfeste sollen motivieren, sich aktiv am Chorgesang zu beteiligen. Die Musikrichtungen sind sehr traditionell und orientieren sich an &#039;&#039;Psalmen und Hymnen&#039;&#039;. Der Gemeindegesang wird in der Regel von einer Orgel begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlusslied eines jeden Gottesdienstes ist das &#039;&#039;glorie patri&#039;&#039;. Hier auf Afrikaans:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Amen, amen, amen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ere aan die Vader,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
en aan die Seun,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
en aan die Heil&#039;ge Gees&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soos dit was in die begin,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nou is en altyd sal wees&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wêreld, sonder end.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste oder Gesangsveranstaltungen werden in der Regel mit dem &#039;&#039;One is our Master&#039;&#039; begonnen, welches umgangssprachlich als das Apostolische Volkslied bezeichnet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbreitung===&lt;br /&gt;
Die heutige Mitgliederzahl wird auf ungefähr 2,5 Millionen geschätzt, wovon sich der überwiegende Teil in Südafrika befindet. Weitere Bereiche der Kirche mit Gemeinden sind die Länder: Mozambique, Simbabwe, Botswana, Sambia, Malawi, Namibia, Angola, Australien, Neuseeland sowie in den Niederlanden, Großbritannien, Irland, den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada und Deutschland. In den Niederlanden wird die Kirche von dem Ältesten Ronald Looij verwaltet. Allein in Botswana sind in den 29 Jahren seit der offiziellen Registrierung der Kirche 1974 32 neue Kirchengebäude errichtet worden. Insgesamt hat die Kirche wohl um die 2.200 Gemeinden weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche ist unabhängig und hat nichts mit der südafrikanischen [[Apostolic Church of South-Africa - Apostle Unity]], die Mitglied in der [[Vereinigung Apostolischer Gemeinden]] ist, zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===in Deutschland===&lt;br /&gt;
In Deutschland wurde die Altapostolische Kirche (Deutschland) e.V. im August 2006 durch ausgetretene Apostel des [[Apostelamt Jesu Christi|Apostelamtes Jesu Christi]] gegründet. Im Juli 2007 schlossen sie sich der Old Apostolic Church an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bestehen in Deutschland 21 Gemeinden. In der Regel finden jeden Sonntag [[Gottesdienst]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gottesdienstablauf (Erlebnisbericht)====&lt;br /&gt;
Es folgt eine chematischer Ablauf über einen erlebten Gottesdienst ohne Eucharistie in der Altapostolischen Kirche, gehalten von einem Ältesten und einem Priester (Jahr 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chor]]gesang&lt;br /&gt;
* [[Dienstleiter]] ruft zum stillen Gebet (Dienstleiter kniet sich neben den Altar)&lt;br /&gt;
* Eingangslied (Gemeinde)&lt;br /&gt;
* [[Anrufung]] Gottes (In den Namen...) - Gemeinde antwortet mit &amp;quot;Amen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Weissagung]] (endet mit &amp;quot;so spricht der Herr, Amen.&amp;quot;) - Dienstleiter antwortet mit &amp;quot;Amen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Gebet&lt;br /&gt;
* Weissagung (s.o.)&lt;br /&gt;
* Vorlesung Bibelvers (auch [[Textwort]] genannt)&lt;br /&gt;
* [[Predigt]]&lt;br /&gt;
* Gemeindegesang&lt;br /&gt;
* [[Segen]]&lt;br /&gt;
* [[Dreifaches Amen]] nach der Liturgie der KAG&lt;br /&gt;
* Chorgesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor/neben dem [[Altar]] ist der Opferkasten aufgestellt, eine gesonderte Segung des [[Opfer]]s erfolgt nicht. Die Mitglieder sprechen sich ausschließlich mit &amp;quot;liebe Schwester&amp;quot; oder &amp;quot;lieber Bruder&amp;quot; an. [[Amtsträger]] werden mit &amp;quot;lieber Priester&amp;quot; etc. angesprochen. In der [[Predigt]] werden Begriffe rund um das [[Vierfaches Amt|vierfache Amt]] genannt. So spricht der [[Ältester|Älteste]] von sich als: &amp;quot;ich als euer Bruder und Ältester&amp;quot;. Es existieren im Sprachgebrauch die [[Diakon]]e, [[Priester]], [[Hirte]]n, Ältesten und Apostel. Ebenso wird die Predigt als &amp;quot;Lehrunterweisung&amp;quot; bezeichnet. Die weiblichen Mitglieder trugen im Gottesdienst eine Kopfbedeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abspaltungen ==&lt;br /&gt;
*1953 trennte sich der erste schwarze Apostel [[S. K. Hlatshwayo]] auf Grund der Rassendiskreminierung von der Gemeinschaft. Er gründete die [[The Apostolic Church]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ende der 1960-er Jahre, wohl um 1968, wurde der Apostel [[Jim Scotch Ndlovu]], angeblich wegen Betruges und Hexerei (Ahnenkult), des Amtes enthoben. Dieser gründete daraufhin die [[Twelve Apostles Church of Africa]] aus der später auch die [[TACC|Twelve Apostles Church in Christ]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ferner gibt es eine Abspaltung dieser Gemeinschaft unter dem Namen &#039;[[Reformed Old Apostolic Church]]&#039; (Reformierte Alt-Apostolische Kirche) unter der Leitung der Apostel [[S. J. Solomon]], [[M. N. Mdlalo]] und [[R. R. Solomon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es scheint ebenso eine weitere Abspaltung mit dem Namen &#039;[[Reformed Apostolic Church]]&#039; zu geben, die von Apostel [[Freddie Isaacs]] und weiteren sieben Aposteln geleitet wird, allerdings findet man nur einige Zeitungsartikel in Südafrikanischen Zeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Apostel der Old Apostolic Church]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.oldapostolic.com/ www.oldapostolic.com/] Old Apostolic Church&lt;br /&gt;
* [http://www.oldapostolic.com/germany.asp Altapostolische Kirche (Deutschland)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.reformedoldapostolicchurch.com Reformed Old Apostolic Church (Südafrika) z.Zt. nicht erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Old Apostolic Church]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hans_Meiser&amp;diff=14878</id>
		<title>Hans Meiser</title>
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		<updated>2011-11-17T22:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Bezug zur Neuapostolischen Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039;&#039; (* 20. August 1946 in Bad Rothenfelde) ist ein deutscher [[Fernsehen|Fernsehmoderator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Hans Meiser wurde am 20. August 1946 in Bad Rothenfelde geboren. Seine Karriere begann beim Radio auf den Sendern SWF und Radio Luxemburg. Seit 1984 gehörte er zum festen Team von &#039;&#039;RTLplus&#039;&#039;, dass später in RTL umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war bis 1992 der &#039;&#039;Anchorman&#039;&#039; (Nachrichtensprecher) von RTL aktuell. Dort berichtete er als erster über den Fall der &#039;&#039;Berliner Mauer&#039;&#039; und spielte eine fragwürdige Rolle beim &#039;&#039;Gladbecker Geiseldrama&#039;&#039;, da er Geiselnehmer telefonisch interviewte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2001 moderierte er die Talkshow &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039;, die teilweise Einschaltquoten bis zu 40 % hatte. Daneben moderierte er die Sonntägliche Fernsehsendung &#039;&#039;Notruf&#039;&#039;, in denen er interessante Notfälle dokumentierte um die Bürger zur Vornahme der ersten Hilfe animieren wollte. 1993 wurde er mit einem &#039;&#039;Bambi&#039;&#039; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1998 moderierte er zusammen mit Birgit Schrowange die TV-Pannenshow &#039;&#039;Life! Dumm gelaufen&#039;&#039;, die er bis zum Jahr 2010 moderierte. In Jahren 2000 bis 2002 moderierte der die Quizshow &#039;&#039;Einundzwanig&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben arbeitet er als Produzent von mehreren Fernsehsendungen wie &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039; oder &#039;&#039;Der heiße Stuhl&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zur Neuapostolischen Kirche ==&lt;br /&gt;
In der Talkshow &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039; wurde mehrfach das Thema Ausstieg aus einer [[Sekte]] oder [[Glaubensgemeinschaft]] thematisiert. Dabei wurden auch ehemalige [[NAK|Neuapostolische]] [[Gemeindemitglieder]] eingeladen, die über ihr Leben in der Neuapostolischen Kirche und ihren [[Kirchenaustritt|Ausstieg]] berichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei lud er auch mehrfach [[Peter Johanning]] in die Sendung ein um für die Neuapostolische Kirche zu sprechen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.manfred-gebhard.de/NAKVideo.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bezirksapostel]] [[Hagen Wend]] berichtete in einer Radiosendung von [[Jugend Online|AudiJo]] am 17.05.2003, das diese Sendung die NAK eigentlich durch den Kakao ziehen würde und gleichzeitig mahnte er RTL mit folgenden Worten an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;quot;Und dann habe ich, weil mich das wirklich geärgert hat, dem Meiser geschrieben und gesagt, die Sendung sei mies, aus dem und dem Grund. Alles sei einseitig und ich würde das jetzt gerne mal der Jugend in meiner Kirche in einer Jugendstunde vorführen, um zu zeigen, was da über uns behauptet wird. Dann habe ich erstmal gar nichts gehört, nur Schweigen. Ich habe RTL nochmals angemahnt und gesagt, ich hätte das wirklich ernst gemeint und würde das vorführen wollen. Dann hat man mir wachsweich geschrieben: Aus grundsätzlichen Überlegungen könnten sie mir die Erlaubnis leider nicht erteilen.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.naktuell.de/0803/0803002.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Meiser_%28Moderator%29 Lebenslauf auf Wikipedia.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-gebhard.de/Meiser.htm Zusammenfassung mehrerer Sendungen von Hans Meiser über das Thema Sekte]&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-gebhard.de/NAKVideo.htm Weiterere Meiserfolgen-Zusammenfassungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.naktuell.de/0803/0803002.html Bezirksapostel Hagen Wend über die Sendung Hans Meiser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkritik|Meiser, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Meiser, Hans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hans_Meiser&amp;diff=14855</id>
		<title>Hans Meiser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hans_Meiser&amp;diff=14855"/>
		<updated>2011-11-17T11:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Bezug zur Neuapostolischen Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039;&#039; (* 20. August 1946 in Bad Rothenfelde) ist ein deutscher [[Fernsehen|Fernsehmoderator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Hans Meiser wurde am 20. August 1946 in Bad Rothenfelde geboren. Seine Karriere begann beim Radio auf den Sendern SWF und Radio Luxemburg. Seit 1984 gehörte er zum festen Team von &#039;&#039;RTLplus&#039;&#039;, dass später in RTL umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war bis 1992 der &#039;&#039;Anchorman&#039;&#039; (Nachrichtensprecher) von RTL aktuell. Dort berichtete er als erster über den Fall der &#039;&#039;Berliner Mauer&#039;&#039; und spielte eine fragwürdige Rolle beim &#039;&#039;Gladbecker Geiseldrama&#039;&#039;, da er Geiselnehmer telefonisch interviewte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2001 moderierte er die Talkshow &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039;, die teilweise Einschaltquoten bis zu 40 % hatte. Daneben moderierte er die Sonntägliche Fernsehsendung &#039;&#039;Notruf&#039;&#039;, in denen er interessante Notfälle dokumentierte um die Bürger zur Vornahme der ersten Hilfe animieren wollte. 1993 wurde er mit einem &#039;&#039;Bambi&#039;&#039; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1998 moderierte er zusammen mit Birgit Schrowange die TV-Pannenshow &#039;&#039;Life! Dumm gelaufen&#039;&#039;, die er bis zum Jahr 2010 moderierte. In Jahren 2000 bis 2002 moderierte der die Quizshow &#039;&#039;Einundzwanig&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben arbeitet er als Produzent von mehreren Fernsehsendungen wie &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039; oder &#039;&#039;Der heiße Stuhl&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zur Neuapostolischen Kirche ==&lt;br /&gt;
In der Talkshow &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039; wurde mehrfach das Thema Ausstieg aus einer [[Sekte]] oder [[Glaubensgemeinschaft]] thematisiert. Dabei wurden auch ehemalige [[NAK|Neuapostolische]] [[Gemeindemitglieder]] eingeladen, die über ihr Leben in der Neuapostolischen Kirche und ihren [[Kirchenaustritt|Ausstieg]] berichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei lud er auch mehrfach [[Peter Johanning]] in die Sendung ein um für die Neuapostolische Kirche zu sprechen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.manfred-gebhard.de/NAKVideo.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bezirksapostel]] [[Hagen Wend]] berichtete in einer Radiosendung von [[Jugend Online|AudiJo]] am 17.05.2003 das diese Sendung die NAK eigentlich durch Kakao ziehen würde, daneben mahnte RTL mit folgenden Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;quot;Und dann habe ich, weil mich das wirklich geärgert hat, dem Meiser geschrieben und gesagt, die Sendung sei mies, aus dem und dem Grund. Alles sei einseitig und ich würde das jetzt gerne mal der Jugend in meiner Kirche in einer Jugendstunde vorführen, um zu zeigen, was da über uns behauptet wird. Dann habe ich erstmal gar nichts gehört, nur Schweigen. Ich habe RTL nochmals angemahnt und gesagt, ich hätte das wirklich ernst gemeint und würde das vorführen wollen. Dann hat man mir wachsweich geschrieben: Aus grundsätzlichen Überlegungen könnten sie mir die Erlaubnis leider nicht erteilen.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.naktuell.de/0803/0803002.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Meiser_%28Moderator%29 Lebenslauf auf Wikipedia.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-gebhard.de/Meiser.htm Zusammenfassung mehrerer Sendungen von Hans Meiser über das Thema Sekte]&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-gebhard.de/NAKVideo.htm Weiterere Meiserfolgen-Zusammenfassungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.naktuell.de/0803/0803002.html Bezirksapostel Hagen Wend über die Sendung Hans Meiser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkritik|Meiser, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Meiser, Hans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Hans_Meiser&amp;diff=14854</id>
		<title>Hans Meiser</title>
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		<updated>2011-11-17T11:26:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Bezug zur Neuapostolischen Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039;&#039; (* 20. August 1946 in Bad Rothenfelde) ist ein deutscher [[Fernsehen|Fernsehmoderator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Hans Meiser wurde am 20. August 1946 in Bad Rothenfelde geboren. Seine Karriere begann beim Radio auf den Sendern SWF und Radio Luxemburg. Seit 1984 gehörte er zum festen Team von &#039;&#039;RTLplus&#039;&#039;, dass später in RTL umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war bis 1992 der &#039;&#039;Anchorman&#039;&#039; (Nachrichtensprecher) von RTL aktuell. Dort berichtete er als erster über den Fall der &#039;&#039;Berliner Mauer&#039;&#039; und spielte eine fragwürdige Rolle beim &#039;&#039;Gladbecker Geiseldrama&#039;&#039;, da er Geiselnehmer telefonisch interviewte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2001 moderierte er die Talkshow &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039;, die teilweise Einschaltquoten bis zu 40 % hatte. Daneben moderierte er die Sonntägliche Fernsehsendung &#039;&#039;Notruf&#039;&#039;, in denen er interessante Notfälle dokumentierte um die Bürger zur Vornahme der ersten Hilfe animieren wollte. 1993 wurde er mit einem &#039;&#039;Bambi&#039;&#039; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1998 moderierte er zusammen mit Birgit Schrowange die TV-Pannenshow &#039;&#039;Life! Dumm gelaufen&#039;&#039;, die er bis zum Jahr 2010 moderierte. In Jahren 2000 bis 2002 moderierte der die Quizshow &#039;&#039;Einundzwanig&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben arbeitet er als Produzent von mehreren Fernsehsendungen wie &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039; oder &#039;&#039;Der heiße Stuhl&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zur Neuapostolischen Kirche ==&lt;br /&gt;
In der Talkshow &#039;&#039;Hans Meiser&#039;&#039; wurde mehrfach das Thema Ausstieg aus einer [[Sekte]] oder [[Glaubensgemeinschaft]] themasiert. Dabei wurden auch ehemalige [[NAK|Neuapostolische]] [[Gemeindemitglieder]] eingeladen, die über ihr Leben in der Neuapostolischen Kirche und ihren [[Kirchenaustritt|Ausstieg]] berichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei lud er auch mehrfach [[Peter Johanning]] in die Sendung ein um für die Neuapostolische Kirche zu sprechen. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.manfred-gebhard.de/NAKVideo.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bezirksapostel]] [[Hagen Wend]] berichtete in einer Radiosendung von [[Jugend Online|AudiJo]] am 17.05.2003 das diese Sendung die NAK eigentlich durch Kakao ziehen würde, daneben mahnte RTL mit folgenden Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&amp;quot;Und dann habe ich, weil mich das wirklich geärgert hat, dem Meiser geschrieben und gesagt, die Sendung sei mies, aus dem und dem Grund. Alles sei einseitig und ich würde das jetzt gerne mal der Jugend in meiner Kirche in einer Jugendstunde vorführen, um zu zeigen, was da über uns behauptet wird. Dann habe ich erstmal gar nichts gehört, nur Schweigen. Ich habe RTL nochmals angemahnt und gesagt, ich hätte das wirklich ernst gemeint und würde das vorführen wollen. Dann hat man mir wachsweich geschrieben: Aus grundsätzlichen Überlegungen könnten sie mir die Erlaubnis leider nicht erteilen.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.naktuell.de/0803/0803002.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Meiser_%28Moderator%29 Lebenslauf auf Wikipedia.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-gebhard.de/Meiser.htm Zusammenfassung mehrerer Sendungen von Hans Meiser über das Thema Sekte]&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-gebhard.de/NAKVideo.htm Weiterere Meiserfolgen-Zusammenfassungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.naktuell.de/0803/0803002.html Bezirksapostel Hagen Wend über die Sendung Hans Meiser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenkritik|Meiser, Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Meiser, Hans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=14366</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
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		<updated>2011-10-26T09:10:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphthali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 die Leitung nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus mit 79 Gemeinden (4.906 Mitglieder, Stand 09/2011) die in 7 Kirchenämtern (Bayern, Berlin, Brandenburg I und II, Mecklenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen) aufgeteilt sind,&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 20 Gemeinden (3.704 Mitglieder, Stand 09/2011) in Berlin, Hamburg, München, Dinslaken, Unna, Landau, Ludwigshafen, Peine, Dortmund und eine Betreuung von Gemeindemitgliedern in Ontario/Kanada, die in vier [[Apostelbezirk]]e unterteilt sind,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell 6 Gemeinden (220 Mitglieder, Stand 09/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell haben alle drei Gemeinschaften zusammen 8.830 Mitglieder (Stand 09/2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Schweden&amp;diff=14218</id>
		<title>Schweden</title>
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		<updated>2011-10-14T17:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; clear:right; margin:1em 0 1em 1em; border-style: solid; border-width: 1px; border-collapse:collapse; font-size:95%; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Basisdaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Staat || Schweden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fläche	|| 	450.295 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohner|| 9.415.570 (Dez. 2010)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptstadt 	|| Stockholm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amtssprache(n)	|| Schwedisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|aktive apostolische &lt;br /&gt;
Gruppen im Land      &lt;br /&gt;
|| 1+x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die apostolischen Glaubensgemeinschaften und ihre Entwicklung in Schweden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Schweden Schweden] ist kirchlich, wie alle seine skandinavischen Nachbarn, von der lutherischen Landeskirche geprägt, die auch gleichzeitig über Jahrhunderte Staatskirche war. Obwohl in Schweden sowohl die katholisch-apostolische Bewegung als auch die neuapostolische Bewegung relativ früh aktiv wurden, und Schweden auch gegenüber [http://de.wikipedia.org/wiki/Freikirchliche_Erweckungsbewegung_%28Schweden%29 anderen Erweckungsbewegungen offen war], ist die apostolische Bewegung in Schweden immer sehr klein geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die apostolische Geschichte des Landes beginnt mit der wohl ersten Reise von Charles Böhm im Jahr 1844 nach Schweden. Apostels William Dow besuchte 1851 Schweden. Auf Grund der bestehenden lutherischen Staatskriche war auch in Schweden der Beginn schwer. In den 1860er Jahren waren erste katholisch-apostolische Gemeinden entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuapostolische Geschichte beginnt 1897, als Bernhard Wiesel von Apostel Friedrich Krebs nach Schweden gesandt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostolische Gemeinschaften ==&lt;br /&gt;
=== katholisch-apostolische Gemeinden===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch Hauptartikel [[katholisch-apostolische Gemeinden]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:KAGStockholm.jpg|miniatur|Katholisch-apostolische Kirche in Stockholm, erbaut 1889-1890, in Nutzung bis 1970, heute griechisch-orthodox]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholisch-apostolische Kirche Copenhagen.jpg‎|thumb| Katholisch-apostolische Kirche Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
Schweden gehörte ab 1835 zusammen mit Norwegen zum Stamm Benjamin und wurde dem Apostel [[Duncan Mackenzie]] unterstellt. Mackenzie trat 1840 von der apostolischen Arbeit zurück. Die Verantwortung für Schweden und Norwegen wurde anschließend vom Apostel [[William Dow]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Apostel unternahm Dow mindestens eine Visitation nach Schweden und Russland. In einem Bericht von 1851 schilderte er die Situation in Schweden und in der Schwedischen Kirche auf eine positive Art und Weise, wies jedoch auch auf vorhandene Probleme hin. Unter anderem kritisierte er das schwedische Staatskirchenwesen, welches faktisch die Religionsfreiheit einschränken würde, indem man nur zum lutherischen Protestantismus übertreten dürfe, nicht aber zu anderen Glaubensgemeinschaften. Sollte man dies trotzdem wollen, müsse man mit Geldstrafen, Konfiszierungen und sogar mit Exkommunizierung rechnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1844 besuchte der apostolische Koadjutor [[Charles Böhm]] die sogenannte „Rufer-Bewegung“ in Västra Njuding und in Västbo bei Växjö. 1864 besuchte ein Gerichtsschreiber Gottfrid Lindman aus Göteborg den [[Engel]] in Kopenhagen Adolph Heinrich Hilarius Fleischer, um in Göteborg eine Gemeinde gründen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 besuchte der Apostel Thomas Carlyle Schweden. Hierbei erkältete er sich derart stark,dass er kurz nach seiner Rückkehr verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1867 bemühte man sich um eine Anerkennung der katholisch-apostolischen Gemeinden in Schweden. Im gleichen Jahr war Julius Olof Thomsen in London zum Engel geweiht worden. Dieser entfaltete in Schweden eine große evangelisatorische Arbeit, unter anderm mit Vorlesungen und Bibelstudien. &lt;br /&gt;
1855 übernahm nach Dows Tod Apostel [[Francis Valentine Woodhouse]] die Betreuung der Gemeinden in Schweden. Ob er jemals Schweden besucht hat, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1890 hatte die katholisch-apostolische Gemeinde 580-600 Mitglieder, 1907 hatte sie 937 Mitglieder. Nach dem Tode des letzten Apostels, Francis Valentine Woodhouses, im Jahr 1901 begann die Zahl der Gemeindeglieder abzunehmen.&lt;br /&gt;
1920 waren es insgesamt 920 Glieder, 1930 gab es 350 und 1961 etwa 40 Glieder in Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die katholisch-apostolische Gemeinde in Schweden erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuapostolische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei: Bernhard_Wiesel.jpg|thumb|200px|Bernhard Wiesel]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Gemeinde_Stockholm.jpg|thumb|200px|Gemeinde Stockholm um 1900]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch [[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der Neuapostolischen Kirche in Schweden [http://www.nyapostoliskakyrkan.se/ (&#039;&#039;Nyapostoliska kyrkan&#039;&#039;)] wurde von Hamburg aus vorgenommen. Bis heute gehört Schweden zur Neuapostolischen Kirche Norddeutschland. Apostel Krebs ordinierte am 17.9 1897 Bernhard Wiesel zum Evangelisten für Schweden, wo dieser nach anfänglichen Schwierigkeiten erste missionarische Erfolge erzielte. Zu Beginn versammelte sich die kleine Gemeinde in seinem Haus Tunnelgatan 19 in [http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm Stockholm]. Später mietet er für die von ihm gegründeten und aufgebauten Gemeinden Stockholm, [http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A4xj%C3%B6 Växjö] und [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84lvsj%C3%B6 Älvsjö] eigene Lokale. 1908 reiste Apostel Güldenpfennig nach Schweden um die gewonnenen Mitglieder zu versiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholt kam es in Schweden zu Rückschlägen in der Entwicklung, die Kirche konnte nur sehr schwer Fuß fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945, bzw. nach dem Tode des Stammapostels Bischoff, gelang es bescheidene Erfolge zu erzielen. Nach 1945 wanderten, unter anderem auch auf Aufforderung des nun zuständigen Bezirkspostels [[Karl Weinmann]], aus dem Nachkriegsdeutschland zahlreiche neuapostolische Frauen nach Schweden aus, wo sie Arbeit fanden. Ein Teil verehelichte sich später mit schwedischen Männern. Sie bildeten den Grundstock für einige Hausgemeinden, bzw. Stützpunkte. Stammapostel W. Schmidt hielt am 11.10. 1964, vor insgesammt 400 schwedischen Mitgliedern einen Gottesdienst in [http://de.wikipedia.org/wiki/Malm%C3%B6 Malmö]. 1999 zählte man in Schweden 8 Gemeinden, bzw. 8 Gottesdienstplätze mit insgesammt 375 Gliedern. Heute (2011) bestehen in Schweden sechs neuapostolische Gemeinden: Stockholm, Malmö, [http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6teborg Göteborg], [http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A4nersborg Vänersborg], Växjö und [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84lmhult Älmhult] und zwei [[Station]]en in [http://de.wikipedia.org/wiki/Hudiksvall Hudiksvall] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Nattavaara  Nattavaara], einem [http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4tort#Sm.C3.A5ort småort] in der [http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4llivare_%28Gemeinde%29 Gemeinde Gällivare] ca. 100 km nördlich vom Polarkreis entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuriosa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Karl Weinmann: [[100 Jahre Neuapostolische Kirche]] 1863–1963 – Apostelbezirk Hamburg, Verlag Friedrich Bischoff, Frankfurt am Main 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atlas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Schweden&amp;diff=14217</id>
		<title>Schweden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Schweden&amp;diff=14217"/>
		<updated>2011-10-14T17:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Neuapostolische Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; clear:right; margin:1em 0 1em 1em; border-style: solid; border-width: 1px; border-collapse:collapse; font-size:95%; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Basisdaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Staat || Schweden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fläche	|| 	450.295 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohner|| 9.415.570 (Dez. 2010)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptstadt 	|| Stockholm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amtssprache(n)	|| Schwedisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|aktive apostolische &lt;br /&gt;
Gruppen im Land      &lt;br /&gt;
|| 1+x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die apostolischen Glaubensgemeinschaften und ihre Entwicklung in Schweden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden ist kirchlich, wie alle seine skandinavischen Nachbarn, von der lutherischen Landeskirche geprägt, die auch gleichzeitig über Jahrhunderte Staatskirche war. Obwohl in Schweden sowohl die katholisch-apostolische Bewegung als auch die neuapostolische Bewegung relativ früh aktiv wurden, und Schweden auch gegenüber [http://de.wikipedia.org/wiki/Freikirchliche_Erweckungsbewegung_%28Schweden%29 anderen Erweckungsbewegungen offen war], ist die apostolische Bewegung in Schweden immer sehr klein geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die apostolische Geschichte des Landes beginnt mit der wohl ersten Reise von Charles Böhm im Jahr 1844 nach Schweden. Apostels William Dow besuchte 1851 Schweden. Auf Grund der bestehenden lutherischen Staatskriche war auch in Schweden der Beginn schwer. In den 1860er Jahren waren erste katholisch-apostolische Gemeinden entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuapostolische Geschichte beginnt 1897, als Bernhard Wiesel von Apostel Friedrich Krebs nach Schweden gesandt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostolische Gemeinschaften ==&lt;br /&gt;
=== katholisch-apostolische Gemeinden===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch Hauptartikel [[katholisch-apostolische Gemeinden]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:KAGStockholm.jpg|miniatur|Katholisch-apostolische Kirche in Stockholm, erbaut 1889-1890, in Nutzung bis 1970, heute griechisch-orthodox]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholisch-apostolische Kirche Copenhagen.jpg‎|thumb| Katholisch-apostolische Kirche Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
Schweden gehörte ab 1835 zusammen mit Norwegen zum Stamm Benjamin und wurde dem Apostel [[Duncan Mackenzie]] unterstellt. Mackenzie trat 1840 von der apostolischen Arbeit zurück. Die Verantwortung für Schweden und Norwegen wurde anschließend vom Apostel [[William Dow]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Apostel unternahm Dow mindestens eine Visitation nach Schweden und Russland. In einem Bericht von 1851 schilderte er die Situation in Schweden und in der Schwedischen Kirche auf eine positive Art und Weise, wies jedoch auch auf vorhandene Probleme hin. Unter anderem kritisierte er das schwedische Staatskirchenwesen, welches faktisch die Religionsfreiheit einschränken würde, indem man nur zum lutherischen Protestantismus übertreten dürfe, nicht aber zu anderen Glaubensgemeinschaften. Sollte man dies trotzdem wollen, müsse man mit Geldstrafen, Konfiszierungen und sogar mit Exkommunizierung rechnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1844 besuchte der apostolische Koadjutor [[Charles Böhm]] die sogenannte „Rufer-Bewegung“ in Västra Njuding und in Västbo bei Växjö. 1864 besuchte ein Gerichtsschreiber Gottfrid Lindman aus Göteborg den [[Engel]] in Kopenhagen Adolph Heinrich Hilarius Fleischer, um in Göteborg eine Gemeinde gründen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 besuchte der Apostel Thomas Carlyle Schweden. Hierbei erkältete er sich derart stark,dass er kurz nach seiner Rückkehr verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1867 bemühte man sich um eine Anerkennung der katholisch-apostolischen Gemeinden in Schweden. Im gleichen Jahr war Julius Olof Thomsen in London zum Engel geweiht worden. Dieser entfaltete in Schweden eine große evangelisatorische Arbeit, unter anderm mit Vorlesungen und Bibelstudien. &lt;br /&gt;
1855 übernahm nach Dows Tod Apostel [[Francis Valentine Woodhouse]] die Betreuung der Gemeinden in Schweden. Ob er jemals Schweden besucht hat, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1890 hatte die katholisch-apostolische Gemeinde 580-600 Mitglieder, 1907 hatte sie 937 Mitglieder. Nach dem Tode des letzten Apostels, Francis Valentine Woodhouses, im Jahr 1901 begann die Zahl der Gemeindeglieder abzunehmen.&lt;br /&gt;
1920 waren es insgesamt 920 Glieder, 1930 gab es 350 und 1961 etwa 40 Glieder in Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die katholisch-apostolische Gemeinde in Schweden erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuapostolische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei: Bernhard_Wiesel.jpg|thumb|200px|Bernhard Wiesel]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Gemeinde_Stockholm.jpg|thumb|200px|Gemeinde Stockholm um 1900]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch [[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der Neuapostolischen Kirche in Schweden [http://www.nyapostoliskakyrkan.se/ (&#039;&#039;Nyapostoliska kyrkan&#039;&#039;)] wurde von Hamburg aus vorgenommen. Bis heute gehört Schweden zur Neuapostolischen Kirche Norddeutschland. Apostel Krebs ordinierte am 17.9 1897 Bernhard Wiesel zum Evangelisten für Schweden, wo dieser nach anfänglichen Schwierigkeiten erste missionarische Erfolge erzielte. Zu Beginn versammelte sich die kleine Gemeinde in seinem Haus Tunnelgatan 19 in [http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm Stockholm]. Später mietet er für die von ihm gegründeten und aufgebauten Gemeinden Stockholm, [http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A4xj%C3%B6 Växjö] und [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84lvsj%C3%B6 Älvsjö] eigene Lokale. 1908 reiste Apostel Güldenpfennig nach Schweden um die gewonnenen Mitglieder zu versiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholt kam es in Schweden zu Rückschlägen in der Entwicklung, die Kirche konnte nur sehr schwer Fuß fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945, bzw. nach dem Tode des Stammapostels Bischoff, gelang es bescheidene Erfolge zu erzielen. Nach 1945 wanderten, unter anderem auch auf Aufforderung des nun zuständigen Bezirkspostels [[Karl Weinmann]], aus dem Nachkriegsdeutschland zahlreiche neuapostolische Frauen nach Schweden aus, wo sie Arbeit fanden. Ein Teil verehelichte sich später mit schwedischen Männern. Sie bildeten den Grundstock für einige Hausgemeinden, bzw. Stützpunkte. Stammapostel W. Schmidt hielt am 11.10. 1964, vor insgesammt 400 schwedischen Mitgliedern einen Gottesdienst in [http://de.wikipedia.org/wiki/Malm%C3%B6 Malmö]. 1999 zählte man in Schweden 8 Gemeinden, bzw. 8 Gottesdienstplätze mit insgesammt 375 Gliedern. Heute (2011) bestehen in Schweden sechs neuapostolische Gemeinden: Stockholm, Malmö, [http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6teborg Göteborg], [http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A4nersborg Vänersborg], Växjö und [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84lmhult Älmhult] und zwei [[Station]]en in [http://de.wikipedia.org/wiki/Hudiksvall Hudiksvall] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Nattavaara  Nattavaara], einem [http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4tort#Sm.C3.A5ort småort] in der [http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4llivare_%28Gemeinde%29 Gemeinde Gällivare] ca. 100 km nördlich vom Polarkreis entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuriosa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Karl Weinmann: [[100 Jahre Neuapostolische Kirche]] 1863–1963 – Apostelbezirk Hamburg, Verlag Friedrich Bischoff, Frankfurt am Main 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atlas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Schweden&amp;diff=14216</id>
		<title>Schweden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Schweden&amp;diff=14216"/>
		<updated>2011-10-14T17:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Neuapostolische Kirche */  Rechtschreibung überarbeitet und externe Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; clear:right; margin:1em 0 1em 1em; border-style: solid; border-width: 1px; border-collapse:collapse; font-size:95%; empty-cells:show; &amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Basisdaten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Staat || Schweden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fläche	|| 	450.295 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohner|| 9.415.570 (Dez. 2010)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptstadt 	|| Stockholm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amtssprache(n)	|| Schwedisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|aktive apostolische &lt;br /&gt;
Gruppen im Land      &lt;br /&gt;
|| 1+x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die apostolischen Glaubensgemeinschaften und ihre Entwicklung in Schweden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden ist kirchlich, wie alle seine skandinavischen Nachbarn, von der lutherischen Landeskirche geprägt, die auch gleichzeitig über Jahrhunderte Staatskirche war. Obwohl in Schweden sowohl die katholisch-apostolische Bewegung als auch die neuapostolische Bewegung relativ früh aktiv wurden, und Schweden auch gegenüber [http://de.wikipedia.org/wiki/Freikirchliche_Erweckungsbewegung_%28Schweden%29 anderen Erweckungsbewegungen offen war], ist die apostolische Bewegung in Schweden immer sehr klein geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die apostolische Geschichte des Landes beginnt mit der wohl ersten Reise von Charles Böhm im Jahr 1844 nach Schweden. Apostels William Dow besuchte 1851 Schweden. Auf Grund der bestehenden lutherischen Staatskriche war auch in Schweden der Beginn schwer. In den 1860er Jahren waren erste katholisch-apostolische Gemeinden entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuapostolische Geschichte beginnt 1897, als Bernhard Wiesel von Apostel Friedrich Krebs nach Schweden gesandt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostolische Gemeinschaften ==&lt;br /&gt;
=== katholisch-apostolische Gemeinden===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch Hauptartikel [[katholisch-apostolische Gemeinden]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:KAGStockholm.jpg|miniatur|Katholisch-apostolische Kirche in Stockholm, erbaut 1889-1890, in Nutzung bis 1970, heute griechisch-orthodox]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholisch-apostolische Kirche Copenhagen.jpg‎|thumb| Katholisch-apostolische Kirche Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
Schweden gehörte ab 1835 zusammen mit Norwegen zum Stamm Benjamin und wurde dem Apostel [[Duncan Mackenzie]] unterstellt. Mackenzie trat 1840 von der apostolischen Arbeit zurück. Die Verantwortung für Schweden und Norwegen wurde anschließend vom Apostel [[William Dow]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Apostel unternahm Dow mindestens eine Visitation nach Schweden und Russland. In einem Bericht von 1851 schilderte er die Situation in Schweden und in der Schwedischen Kirche auf eine positive Art und Weise, wies jedoch auch auf vorhandene Probleme hin. Unter anderem kritisierte er das schwedische Staatskirchenwesen, welches faktisch die Religionsfreiheit einschränken würde, indem man nur zum lutherischen Protestantismus übertreten dürfe, nicht aber zu anderen Glaubensgemeinschaften. Sollte man dies trotzdem wollen, müsse man mit Geldstrafen, Konfiszierungen und sogar mit Exkommunizierung rechnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1844 besuchte der apostolische Koadjutor [[Charles Böhm]] die sogenannte „Rufer-Bewegung“ in Västra Njuding und in Västbo bei Växjö. 1864 besuchte ein Gerichtsschreiber Gottfrid Lindman aus Göteborg den [[Engel]] in Kopenhagen Adolph Heinrich Hilarius Fleischer, um in Göteborg eine Gemeinde gründen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 besuchte der Apostel Thomas Carlyle Schweden. Hierbei erkältete er sich derart stark,dass er kurz nach seiner Rückkehr verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1867 bemühte man sich um eine Anerkennung der katholisch-apostolischen Gemeinden in Schweden. Im gleichen Jahr war Julius Olof Thomsen in London zum Engel geweiht worden. Dieser entfaltete in Schweden eine große evangelisatorische Arbeit, unter anderm mit Vorlesungen und Bibelstudien. &lt;br /&gt;
1855 übernahm nach Dows Tod Apostel [[Francis Valentine Woodhouse]] die Betreuung der Gemeinden in Schweden. Ob er jemals Schweden besucht hat, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1890 hatte die katholisch-apostolische Gemeinde 580-600 Mitglieder, 1907 hatte sie 937 Mitglieder. Nach dem Tode des letzten Apostels, Francis Valentine Woodhouses, im Jahr 1901 begann die Zahl der Gemeindeglieder abzunehmen.&lt;br /&gt;
1920 waren es insgesamt 920 Glieder, 1930 gab es 350 und 1961 etwa 40 Glieder in Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die katholisch-apostolische Gemeinde in Schweden erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuapostolische Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei: Bernhard_Wiesel.jpg|thumb|200px|Bernhard Wiesel]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Gemeinde_Stockholm.jpg|thumb|200px|Gemeinde Stockholm um 1900]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;siehe auch [[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau der Neuapostolischen Kirche in [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweden Schweden] [http://www.nyapostoliskakyrkan.se/ (&#039;&#039;Nyapostoliska kyrkan&#039;&#039;)] wurde von Hamburg aus vorgenommen. Bis heute gehört Schweden zur Neuapostolischen Kirche Norddeutschland. Apostel Krebs ordinierte am 17.9 1897 Bernhard Wiesel zum Evangelisten für Schweden, wo dieser nach anfänglichen Schwierigkeiten erste missionarische Erfolge erzielte. Zu Beginn versammelte sich die kleine Gemeinde in seinem Haus Tunnelgatan 19 in [http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm Stockholm]. Später mietet er für die von ihm gegründeten und aufgebauten Gemeinden Stockholm, [http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A4xj%C3%B6 Växjö] und [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84lvsj%C3%B6 Älvsjö] eigene Lokale. 1908 reiste Apostel Güldenpfennig nach Schweden um die gewonnenen Mitglieder zu versiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholt kam es in Schweden zu Rückschlägen in der Entwicklung, die Kirche konnte nur sehr schwer Fuß fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945, bzw. nach dem Tode des Stammapostels Bischoff, gelang es bescheidene Erfolge zu erzielen. Nach 1945 wanderten, unter anderem auch auf Aufforderung des nun zuständigen Bezirkspostels [[Karl Weinmann]], aus dem Nachkriegsdeutschland zahlreiche neuapostolische Frauen nach Schweden aus, wo sie Arbeit fanden. Ein Teil verehelichte sich später mit schwedischen Männern. Sie bildeten den Grundstock für einige Hausgemeinden, bzw. Stützpunkte. Stammapostel W. Schmidt hielt am 11.10. 1964, vor insgesammt 400 schwedischen Mitgliedern einen Gottesdienst in [http://de.wikipedia.org/wiki/Malm%C3%B6 Malmö]. 1999 zählte man in Schweden 8 Gemeinden, bzw. 8 Gottesdienstplätze mit insgesammt 375 Gliedern. Heute (2011) bestehen in Schweden sechs neuapostolische Gemeinden: Stockholm, Malmö, [http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6teborg Göteborg], [http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A4nersborg Vänersborg], Växjö und [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84lmhult Älmhult] und zwei [[Station]]en in [http://de.wikipedia.org/wiki/Hudiksvall Hudiksvall] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Nattavaara  Nattavaara], einem [http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4tort#Sm.C3.A5ort småort] in der [http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4llivare_%28Gemeinde%29 Gemeinde Gällivare] ca. 100 km nördlich vom Polarkreis entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuriosa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neuapostolische Kirche in Norddeutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Karl Weinmann: [[100 Jahre Neuapostolische Kirche]] 1863–1963 – Apostelbezirk Hamburg, Verlag Friedrich Bischoff, Frankfurt am Main 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atlas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Erweckung_in_Deutschland&amp;diff=14036</id>
		<title>Erweckung in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Erweckung_in_Deutschland&amp;diff=14036"/>
		<updated>2011-10-08T09:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Niederrhein und Wuppertal */  Rechtschreibung überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Die deutsche Erweckungsbewegung zu Beginn des 19. Jahrhunderts=&lt;br /&gt;
Nachdem der Barockpietismus um Spener, Francke und Zinzendorf gegen 1730 seinen Höhepunkt überschritten hatte, nahm die geistliche Bewegung in Deutschland immer mehr ab. An vielen Orten zogen sich die Pietisten als die „Stillen im Lande“ zurück, auch wenn vereinzelt prägende Persönlichkeiten das geistliche Feuer wach hielten. &lt;br /&gt;
Die französische Revolution 1789 und die Auflösung des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ 1806 durch Napoleon erschüttern viele Menschen in Deutschland. Unterstützt durch eine allgemein stärker werdende romantische Offenheit für das Übersinnliche entstehen nach der politischen Neuordnung Europas im Wiener Kongress 1815 in vielen deutschen Gegenden Erweckungsherde. Es kommt zu einem allgemeinen geistlichen Aufbruch, der um 1830 seinen Höhepunkt erreicht und dann wieder etwas abflaut. Die Ausläufer führen aber zu einer langfristigen Neubelebung vieler Landeskirchen und bilden die Grundlage für die dann um 1890 entstehende Gemeinschaftsbewegung, die als nächster erwecklicher Aufbruch in Deutschland gilt. &lt;br /&gt;
Da Deutschland um 1815 noch kein Nationalstaat war, sondern aus einer Vielzahl von Territorien bestand, entwickelte sich auch die Erweckung nicht als gesamtdeutsche Bewegung, sondern in sehr unterschiedlichen regionalen Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgäu==&lt;br /&gt;
Eine der ersten Erweckungen in Deutschland fand im Allgäu statt. Im Gegensatz zu vielen anderen Erweckungsgebieten spielte sie sich innerhalb der katholischen Kirche ab. Beeinflusst von dem katholischen Bischof Johann Michael Sailer (1751-1832) versammelten sich seit 1794 Priester im Seeger Kreis und entwickelten einen evangelischen Rechtfertigungsglauben. Zu diesem Kreis gehörte Martin Boos (1762-1825) und Johann Baptista Gossner (1773-1858). Die Erweckung griff bis nach München über und wurde durch Kontakte zu anderen Erweckungsgebieten vertieft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karlshuld==&lt;br /&gt;
[[Karlshuld]] ist ein Ort im bayrischen Donaumoos, südwestlich von Ingolstadt. Im August 1826 wurde Johann Evangelist Georg Lutz Pfarrer in Karlshuld. Für seine Pfarrei entwickelte er ein starkes soziales Engagement. Er entwickelte Beschäftigungsmodelle und organisierte Spendenaktionen und gewann schnell die Herzen der notleidenden Bevölkerung. Ab 1830 wurde Lutz mehrfach wegen &amp;quot;mystizistischer Abweichungen&amp;quot; von der Lehre der katholischen Kirche vor das Augsburger Ordinariat geladen. 1831 trat er mit einem Teil seiner Gemeinde (rund 700 Gemeindemitglieder) aus der römisch-katholischen Kirche aus und gründete erst eine evangelische Kirchengemeinde und später eine [[KAG|katholisch-apostolische Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Württemberg==&lt;br /&gt;
Württemberg war seit Bengel und Oetinger schon vielfältig erwecklich geprägt. Um 1826 kam es dann zu einem neuen Aufbruch durch den jungen Pfarrer Ludwig Hofacker (1798-1828), der in nur zwei von Krankheiten gezeichneten Jahren bis zu seinem frühen Tod eine starke Bewegung auslöste. Eine große Bußbewegung entstand auch durch die Verkündigung von Johann Christoph Blumhardt (1805-80) der als Pfarrer von Möttlingen einen jahrelangen Kampf um das Heil und die Heilung der Frau Gottliebin Dittus führte und dann ab 1852 in Bad Boll ein geistliches Sanatorium führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baden==&lt;br /&gt;
In der katholischen Dorfgemeinde im Wurmtal südlich von Pforzheim wirkte der Priester Aloyis Henhöfer (1789-1862). Unter dem Einfluss der Allgäuer Erweckung bekehrte er sich in jungen Jahren zum Evangelium und verließ mit seiner gesamten Gemeinde die katholische Kirche. Auch Henhöfer wandte sich immer wieder gegen den toten Rationalismus seiner Tage und predigte die Gnade Gottes. Der Fabrikant Carl Mez aus Freiburg hat ebenfalls die Erweckung in Baden unterstützt und später auf Elias Schrenk gewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Franken==&lt;br /&gt;
In Nordbayern konnte sich die Erweckungsbewegung zu allererst festsetzen. Von Nürnberg und Erlangen aus wirkten viele Pfarrer und Prediger im erwecklichen Sinne. Der reformierte Theologieprofessor Christian Krafft (1784-1845) sammelte die Erlanger Kreise um sich. Zunächst arbeiteten in diesen Kreisen Lutheraner, Reformierte, Herrnhuter und Katholiken zusammen, später wurde die Erweckung jedoch unter Wilhelm Löhe (1808-72) und seinem Zentrum in Neuendettelsau streng lutherisch. Die gesamte Landeskirche in Bayern stellte sich geschlossen zu Luther und seiner Theologie, besonders unter dem Oberkonsistorialpräsident Adolf Harleß (1806-79). Neben der starken missionarischen und diakonischen Ausprägung der Kirche entwickelte sich an der Universität Erlangen eine beispiellose Schule erwecklicher Theologie, die so genannte Erlanger Theologie (Hofmann, Frank, Delitzsch, Zahn, Ihmels, Elert, Althaus, usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegerland==&lt;br /&gt;
In Verbindung mit der Erweckung im Wuppertal stand auch die siegerländische Erweckung, angestoßen durch den Tersteegianer Heinrich Weisgerber und dem Gerbermeister Tillmann Siebel (1804-75). Weisgerber und Siebel waren starke Verkünder. Die bekehrten Kreise schlossen sich in Gemeinschaften zusammen, welche durch Reiseprediger versorgt wurden. Der Siegerländer Gemeinschaftsverband einte so die zerstreut lebenden Neubekehrten. Er ging später in die Gemeinschaftsbewegung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Niederrhein und Wuppertal==&lt;br /&gt;
Der Niederrhein war schon seit Tersteegens Zeiten stark pietistisch beeinflusst. In Kaiserswerth bei Düsseldorf gründete Theodor Fliedner mit seiner Frau 1836 das erste deutsche Diakonissenhaus. Der Schwerpunkt der Erweckung verlagerte sich aber nach Wuppertal, einem Ort von verschiedenen religiösen Gegensätzen. Besonders die dortige reformierte Gemeinde unter der Verkündigung von Gottfried Daniel Krummacher (1774-1837) und Hermann Friedrich Kohlbrügge (1803-75) wuchs rasch durch die Verkündigung der freien Gnade im reformierten Sinne. Aber auch manche Freikirchen nahmen im Wuppertal ihren Anfang. Carl Brockhaus (1822- 99) gründete gegen 1850 die deutschen Brüderversammlungen, Hermann Heinrich Grafe 1854 die Freien evangelischen Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minden-Ravensberg==&lt;br /&gt;
Die Erweckungsbewegung beeinflusste auch ärmere Bevölkerungsschichten. Hierfür steht die Erweckung von Minden-Ravensberg, die durch den Pastor Johann Heinrich Volkening (1796-1877) angestoßen wurde. Auch Volkening versuchte, als einflussreicher Kirchenmann die Kanzeln seines Bezirkes mit gläubigen Pfarrern zu besetzen, was ihm auch bald gelang. Er legte Wert auf die Ausbildung von Posaunenchören. Seit Leitvers lautete: “Gerettetsein gibt Rettersinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bremen==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Zentrum der Erweckung wurde die Stadt Bremen. Hier wirkte der reformierte Pastor Gottfried Menken (1768-1831). Menken wurde durch seine scharfe Kritik an der Aufklärung und der Französischen Revolution bekannt. Er konnte ausrufen: &amp;quot;Alle Revolutionen sind gegen das Reich Gottes.&amp;quot; In der Aufklärung konnte er nur einen Kult der Menschenvergötterung erkennen. Seine Antwort war ein ausgeprägter Biblizismus mit der Überzeugung von der Irrtumslosigkeit des Gotteswortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hamburg==&lt;br /&gt;
Hier kam es nicht zu einer durchgreifenden Erweckungsbewegung, trotzdem wurde die Stadt von kleinen Konventikelkreisen im erwecklichen Sinne geprägt. Matthias Claudius und sein Schwiegersohn Friedrich Christoph Perthes konnten ebenso eine kleine Schar um sich sammeln wie Johann Gerhard Oncken, der Vater des deutschen Baptismus. Innerhalb der Landeskirche in Hamburg war auch der Pfarrer Rautenberg durch die Erweckungsbewegung angestoßen worden, eine erste Sonntagschule zu gründen. Auch der Vater der inneren Mission, Johann Heinrich Wichern, kam aus Hamburg. Er sah die Not der Großstädte und plädierte für soziale Hilfen der Kirchen. Die Gründung des &amp;quot;Rauhen Hauses&amp;quot; bildete den Anfang für viele andere missionarisch-diakonische Bemühungen der Inneren Mission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schleswig-Holstein==&lt;br /&gt;
Auslöser der Erweckung wurde hier der so genannte Emkendorfer Kreis um die Gebrüder Reventlow. Sie wollten der Aufklärung an der Universität in Kiel widerstehen und setzten sich für die Berufung eines bibeltreuen Theologen ein. 1814 wurde dann August Twesten als theologischer Professor nach Kiel berufen und konnte dort die Aufklärung zurückdrängen. Ihm zur Seite stand der Pastor Claus Harms (1778-1855), der 1817 fünfundneunzig Thesen zur Situation der Kirche verfasste. Er beklagte darin die zersetzende Tendenz der Aufklärungstheologie und forderte von den Kirchenleitungen einen radikalen Kurswechsel. Als Prediger hatte er wegen seiner volkstümlichen Redeweise eine große Zuhörerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berlin==&lt;br /&gt;
Die Berliner Erweckten waren durch die Herrnhuter Bewegung des Grafen von Zinzendorf beeinflusst. Der Prediger der Böhmischen Bethlehemsgemeinde, Johannes Jänicke, gründete eine Missionsschule und war mit den englischen Evangelikalen eng verbunden. Ein reges Sozialwerk schuf der Baron Ernst von Kottwitz (1757-1843). Ein besonderes Charakteristikum der Berliner Erweckung lag darin, dass sie die hohen Gesellschaftsschichten erreichte. In Berlin ansässige Adelige wie von Bethmann-Hollweg und von Thadden wurden erweckt, ebenso König Friedrich Wilhelm IV. Zur Erweckung hielten sich auch der Alttestamentler Ernst Wilhelm Hengstenberg und der Minister Ludwig von Gerlach, beides überzeugte Lutheraner. Seit 1820 predigten für vier Jahrzehnte größtenteils bekehrte Prediger in Berlins Kirchen und Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pommern==&lt;br /&gt;
Aus adeligen Kreisen in Berlin wurde die Erweckung auch nach Pommern getragen. Die Versammlungen der Brüder Below waren so stark besucht, dass die Polizei eingriff und sie kurzerhand verbot. Daraufhin versammelte man sich heimlich in Wäldern und Scheunen. Die Adeligen und Bauern trafen sich auf dem Gut von Adolf von Thadden (1796-1882), dessen Trieglaffer Konferenzen das Zentrum der Erweckungsprediger in Pommern wurde. Auch Bismarck bekehrte sich unter seinem Einfluss. Gustav Knak (1806-1878), seit 1834 Pastor in Wusterwitz, galt als der herausragende Prediger der pommerschen Erweckungsbewegung. Er organisierte besondere Missionsfeste, die das Interesse an der Äußeren Mission festigten und die Erweckung wach hielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hannover/Lüneburg==&lt;br /&gt;
Neben dem Liederdichter Philipp Spitta (1801-1859) bestimmte Pastor Ludwig Harms (1808-65) in Hermannsburg die hannoversche Erweckungsbewegung der. Er predigte evangelistisch und betonte die Äußere Mission. Hermannsburg wurde zum geistlichen Zentrum für die Lüneburger Heide und darüber hinaus. 1849 wird das heute noch bestehende Hermannsburger Missionswerk gegründet. Ludwig Harms wollte die Erweckung innerhalb der Kirche halten und betonte sehr stark die lutherischen Bekenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Literatur=&lt;br /&gt;
*[[Geschichte der Neuapostolischen Kirche|GESCHICHTE DER NEUAPOSTOLISCHEN KIRCHE]], Hrsg. [[Johann Gottfried Bischoff]], Zusammengestellt und bearbeitet von [[Gottfried Rockenfelder]], [[Friedrich Bischoff Verlag]], Frankfurt am Main, 1960&lt;br /&gt;
*Karl Weinmann: [[100 Jahre Neuapostolische Kirche]] 1863–1963 – Apostelbezirk Hamburg, Verlag Friedrich Bischoff, Frankfurt am Main 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
*[http://www.eh-tabor.de/t3/diedeutscheerweckungsbewegung/ Die deutsche Erweckungsbewegung zu Beginn des 19.Jahrhunderts - Evangelische Hochschule Tabor, 35039 Marburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kirchengeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Benutzer:Markus&amp;diff=13994</id>
		<title>Benutzer:Markus</title>
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		<updated>2011-10-03T11:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Steckbrief */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Markus Friederichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steckbrief==&lt;br /&gt;
*geboren am 24.12.1983 in Neuss&lt;br /&gt;
*Apostolische Gemeinschaft e.V.&lt;br /&gt;
*Gemeinde Düsseldorf Mitte&lt;br /&gt;
*Beruf: Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer und Transport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum finde ich APWiki gut?==&lt;br /&gt;
Weil es hier Informationen gibt, die bei Wikipedia und in der Literatur nicht so leicht zu finden sind. Zudem erhält man hier auch Zugang zu schwer erhältlicher Literatur.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=13938</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
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		<updated>2011-09-25T10:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphthali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 die Leitung nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus mit 79 Gemeinden die in 7 Kirchenämtern (Bayern, Berlin, Brandenburg I und II, Mecklenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen) aufgeteilt sind,&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 20 Gemeinden in Berlin, Hamburg, München, Dinslaken, Unna, Landau, Ludwigshafen, Peine, Dortmund und eine Betreung von Gemeindemitgliedern in Ontario/Kanada, die in vier [[Apostelbezirk]]e unterteilt sind,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell 6 Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Liturgie&amp;diff=13937</id>
		<title>Liturgie</title>
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		<updated>2011-09-25T10:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Liturgie&#039;&#039;&#039; (v. griech.: λειτουργία &#039;&#039;leiturgia&#039;&#039; ‚öffentlicher Dienst/Dienst der Priester‘, aus λειτóς ‚öffentlich‘ von λαός/λεώς ‚Volk/Volksmenge&#039; und ἔργον &#039;&#039;érgon&#039;&#039; ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet christliche und auch jüdische Rituale (religiöse Riten) zur Verehrung Gottes und zur Vertiefung des gemeindlichen Glaubens. Die Liturgie umfasst das gesamte [[gottesdienst]]liche Geschehen: Gebet, Lesung und Verkündigung, Gesang, Gestik, Bewegung und Gewänder, liturgische Geräte, Symbole und Symbolhandlungen, die Spendung von [[Sakrament]]en und Sakramentalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urkirche ==&lt;br /&gt;
Aus dem Urchristentum sind noch keine Gottesdienstordnungen bekannt, da sich die Gestaltung der Feiern noch in der Entwicklung befanden und je nach [[Gemeinde]] auch unterschiedlich ausfielen. Wahrscheinlich war der frühchristliche Gottesdienst mehr oder minder stark vom sich entwickelnden jüdischen Gottesdienst in der Synagoge inspiriert und integrierte zentral die Lesung und Auslegung der kanonischen Schriften und das [[Heiliges Abendmahl|Brotbrechen]]. Wohl gab es auch eine Überlieferung der liturgischen Fußwaschung. Mittels der Literarkritik lassen sich in den neutestamentlichen Texten gebräuchliche liturgische Stilelemente herausarbeiten: so Christuslieder (Bsp. Phil 2,5-11 ) oder auch Elemente eines Glaubensbekenntnisses in 1 Kor 15 ; ebenso zitiert Paulus in 1 Kor 11 tradierte [[Konsekration|Einsetzungsworte]] zum [[Abendmahl|Herrenmahl]]. In den frühen Schriften der Kirchenväter (z. B. Justin der Märtyrer) finden sich dann zahlreiche Hinweise auf die Abläufe liturgischer Handlungen bzw. Handlungsanweisungen. Insbesondere die [[Didache]] schildert den Ablauf eines frühchristlichen Gottesdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katholisch-apostolische Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Die katholisch-apostolische Liturgie war reich an Formen und Vielfalt. Sie hatte viele Elemente aus den römisch-katholischen, orthodoxen und anglikanischen Gottesdienstordnungen übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau der katholisch-apostolischen Eucharistiefeier ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Die_Liturgie_sowie_die_anderen_Gottesdienste_der_Kirche.JPG‎ |thumb|right|Liturgiebuch Ausgabe 1920]]&lt;br /&gt;
* [[Anrufung]] Gottes&lt;br /&gt;
* Sündenbekenntnis&lt;br /&gt;
* Absolution&lt;br /&gt;
* Gloria&lt;br /&gt;
* Gruß&lt;br /&gt;
* [[Kollekte]]&lt;br /&gt;
* Lesung aus einer [[Epistel]]&lt;br /&gt;
** Epistelgesang&lt;br /&gt;
* evtl. Gesang des Halleluja&lt;br /&gt;
* Lesung aus dem [[Evangelium]] - &amp;quot;Das Heilige Evangelium&amp;quot;&lt;br /&gt;
** [http://de.wikipedia.org/wiki/Homilie Homilie]&lt;br /&gt;
* [[Glaubensbekenntnis]]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Offertorium Offertorium]&lt;br /&gt;
** Gebet des Offertoriums&lt;br /&gt;
* Eintrittsgesang (Introitus)&lt;br /&gt;
* Darbringung vor der [[Konsekration]]&lt;br /&gt;
* Die [[Präfation]]&lt;br /&gt;
* Das Gebet des Herrn (VaterUnser)&lt;br /&gt;
* Konsekration&lt;br /&gt;
** Das Opfergebet nach der Konsekration&lt;br /&gt;
** Gesang zur Räucherung&lt;br /&gt;
** Das Gedächtnis der Lebenden&lt;br /&gt;
** Das [[Gedächtnis der Entschlafenen]]&lt;br /&gt;
** Schlussgebet vor der [[Kommunion]]&lt;br /&gt;
** ggf. Gemeindegesang&lt;br /&gt;
* Ausspendung der Kommunion&lt;br /&gt;
** Segen vor der Kommunion&lt;br /&gt;
** Kommuniongesang&lt;br /&gt;
** Gebete nach der Kommunion&lt;br /&gt;
** (an Sonntagen) Gesang des Tedeum (Großer Gott wir loben Dich)&lt;br /&gt;
*Gloria patri&lt;br /&gt;
* (Schluss-)Segen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuapostolische Kirche ==&lt;br /&gt;
Die Liturgie der AcaM/Apostolischen Gemeinde entsprach anfänglich (bis etwa 1885) weitgehend der der katholisch-apostolischen Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Einfluss des niederländischen Calvinismus verlagerte sich der gottesdienstliche Schwerpunkt um 1885 auf den Wortgottesdienst (hoher [[Predigt]]anteil). Vereinzelt finden sich noch Rudimente der katholisch-apostolischen Tradition in der neuapostolischen Liturgie. Bis 1998 wurde das Abendmahl nur am Sonntag und kirchlichen Feiertagen gefeiert, seit 1998 findet auch in den wöchentlichen Gottesdiensten eine Abendmahlsfeier statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum neuapostolischen Gottesdienstablauf vor 2010 siehe: [[Neuapostolische Liturgie vor dem 1. Advent 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gottesdienstordnung ab dem 1. Advent 2010===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonderausgabe der an die Amtsträger gerichteten Leitgedanken zum Gottesdienst.jpg‎|thumb|right|Sonderausgabe der an die Amtsträger gerichteten Leitgedanken zum Gottesdienst.]]&lt;br /&gt;
hmbarer Akt, angereicherte [[Konsekration|Aussonderungsformel]], dazwischen jeweils Momente der Stille. Diese Form der Liturgie soll die Feierlichkeit des gottesdienstlichen Geschehens fördern, zu größerer Ausführlichkeit des Abendmahls anleiten und die Gemeinde mehr in das Gottesdienstgeschehen einbeziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*I. Gottesdienstbeginn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Eingangslied&lt;br /&gt;
** [[Anrufung|Trinitarischer Eingang]]&lt;br /&gt;
** Eingangsgebet&lt;br /&gt;
** Verlesen des [[Textwort|Bibelwortes]]&lt;br /&gt;
** Chor- oder Gemeindegesang&lt;br /&gt;
** Bibellesung (an Festtagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*II. Predigtteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Predigt&lt;br /&gt;
** musikalischer Beitrag&lt;br /&gt;
** Predigtzugaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*III. Sakramentsteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Vorbereitung auf Sündenvergebung oder Heiliges Abendmahl&lt;br /&gt;
** [[Bußlied]]&lt;br /&gt;
** „[[Unser Vater]]“&lt;br /&gt;
** [[Freisprache]]&lt;br /&gt;
** Opfergebet&lt;br /&gt;
** weitere [[Sakrament]]e und Handlungen&lt;br /&gt;
** Abdecken der Abendmahlskelche&lt;br /&gt;
** Aussonderung ([[Konsekration]]) der Hostien zum Heiligen Abendmahl&lt;br /&gt;
** Darreichung an [[Amtsträger]]&lt;br /&gt;
** Bekanntgabe der musikalischen Beiträge zur Feier des Heiligen Abendmahls&lt;br /&gt;
** Spendung des Heiligen Abendmahls&lt;br /&gt;
** Zudecken der Abendmahlskelche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IV. Weitere Handlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ordination]]en oder weitere Segenshandlungen (z. B. Hochzeiten, Ehejubiläen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*V. Gottesdienstabschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Schlussgebet&lt;br /&gt;
** [[Schlusssegen]]&lt;br /&gt;
** abschließender Musikbeitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostolische Gemeinschaft ==&lt;br /&gt;
Die Apostolische Gemeinschaft feiert eine schlichte Liturgie, die sich strukturell aus der neuapostolischen Liturgie entwickelt hat. In fast allen Gemeinden findet ein Sonntagmorgengottesdienst statt, in einigen Gemeinden darüber hinaus am Mittwochabend eine Andacht. Ein normaler Gottesdienst gliedert sich in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eingangsgebet&lt;br /&gt;
* Wortverlesung (Bibelwort für die Predigt)&lt;br /&gt;
* Chor- oder Gemeindegesang&lt;br /&gt;
* Predigt&lt;br /&gt;
* Chor- oder Gemeindegesang&lt;br /&gt;
* ggf. Mitdienen anderer Amtsträger/innen&lt;br /&gt;
* Einführung zum Abendmahl (Kinder aus dem parallel stattfindenden Kindergottesdienst kommen mit den Betreuern zur Gemeinde hinzu)&lt;br /&gt;
* Gebet VaterUnser&lt;br /&gt;
* Zusprache der Sündenvergebung durch Jesu Tod&lt;br /&gt;
* Dankgebet&lt;br /&gt;
* Aussonderung des Abendmahls durch ein priesterliches Amt&lt;br /&gt;
* Abendmahlsfeier&lt;br /&gt;
* Schlussgebet&lt;br /&gt;
* Chor- oder Gemeindegesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind an einem Sonntag mehrere Amtsträger anwesend, können ein oder mehrere nach der Hauptpredigt noch Gedanken zu dem Bibelwort ausführen. Eine bestimmte hierarchische Reihenfolge gibt es dabei nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abendmahlsfeier findet in der Regel jeden Sonntag statt, wobei sie als Gedächtnismahl verstanden wird, an dem alle Anwesenden (also auch Gäste und Kinder) teilnehmen können. Es wird in beiderlei Gestalt gefeiert, wobei die [[Hostie]] in Wein oder Saft eingetaucht wird (Intinktion). In den meisten Gemeinden ist es üblich, dass reihenweise kommuniziert wird. Da dies aber quasi zu einer &amp;quot;Zwangsteilnahme&amp;quot; führt, wird mancherorts die Einzelkommunion ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nicht festgeprägte Liturgie spiegelt sich darin wider, dass manche Gemeinden auch neue Wege des Gottesdienstes gehen. So sind in verschiedenen Gemeinden Lobpreis-Zeiten oder Anspiele im Gottesdienst zu finden oder es wird ein „Offener Altar“ angeboten, bei dem jeder aus der Gemeinde seine Gedanken zu dem Bibelwort äußern darf. In zahlreichen Gemeinden gibt es teilweise seit Jahren Osterkerzen und in einigen Gemeinden wird derzeit versucht, den Altar- und Predigtbereich zu trennen, indem ein Ambo eingeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Gottesdienstformen gibt es auch Gottesdienste mit einer ganz anderen Form, diese finden z. B. in Form von Gesprächsgottesdiensten oder speziellen Jugendgottesdiensten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2005 benutzte die Apostolische Gemeinschaft das 1959 herausgegebene [[Apostolisches Gesangbuch|Apostolische Gesangbuch]], welches 612 Lieder umfasste, die in die Rubriken Gottesdienst, Sakramente, Segenshandlungen, das christliche Kirchenjahr und zu besonderen Gelegenheiten gegliedert waren. Seit 2005 ist es durch ein neues Gesangbuch mit dem Titel Singt dem Herrn ersetzt. Dieses gibt es als einstimmige Gemeinde- und vierstimmige Chorausgabe. Es umfasst 604 Lieder, die in die drei Hauptrubriken das christliche Kirchenjahr, die Feier des Gottesdienstes und Leben im Glauben gegliedert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apostel überarbeiten derzeit die Liturgie, die dann mit anderen Dingen (z.B. Aufgaben der ordinierten Mitarbeiter, Opferverwaltung, Begräbnis) in einer neuen Gottesdienst- und Gemeindeordnung (GGO) enthalten sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altapostolische Kirche==&lt;br /&gt;
Es folgt eine chematischer Ablauf über einen erlebten Gottesdienst ohne Eucharistie in der Altapostolischen Kirche, gehalten von einem Ältesten und einem Priester (Jahr 2010). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Chorgesang &lt;br /&gt;
*Dienstleiter ruft zum stillen Gebet (Dienstleiter kniet sich neben den Altar) &lt;br /&gt;
*Eingangslied (Gemeinde) &lt;br /&gt;
*Anrufung Gottes (In den Namen...) - Gemeinde antwortet mit &amp;quot;Amen&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Weissagung (endet mit &amp;quot;so spricht der Herr, Amen.&amp;quot;) - Dienstleiter antwortet mit &amp;quot;Amen&amp;quot; &lt;br /&gt;
*Gebet &lt;br /&gt;
*Weissagung (s.o.) &lt;br /&gt;
*Vorlesung Bibelvers (auch [[Textwort]] genannt) &lt;br /&gt;
*Predigt &lt;br /&gt;
*Gemeindegesang &lt;br /&gt;
*Segen &lt;br /&gt;
*Dreifaches Amen (lange Variante)&lt;br /&gt;
*Chorgesang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor/neben dem Altar ist der Opferkasten aufgestellt, eine gesonderte Segung des Opfers erfolgt nicht. Die weiblichen Mitglieder trugen im Gottesdienst eine Kopfbedeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostolic Church of Queensland ==&lt;br /&gt;
*Aufruf zur Anbetung durch ersten Glockenschlag&lt;br /&gt;
*zweiter Glockenschlag ruft die Amtsbruder zum Altar&lt;br /&gt;
*Eröffnung im Namen des dreieinigen Gottes&lt;br /&gt;
*Gemeindelied&lt;br /&gt;
*Eingangsgebet&lt;br /&gt;
*Chor- oder Gemeindegesang&lt;br /&gt;
*Textwortverlesung&lt;br /&gt;
*Predigt(en) unterstützt von Bibeltexten&lt;br /&gt;
*evtl. Chorgesang zwischen zwei Predigten&lt;br /&gt;
*Dankgebet für die Wortverkündigung&lt;br /&gt;
*Vaterunser&lt;br /&gt;
*Gebet, welches zum stillen Sündenbekenntnis führt&lt;br /&gt;
*Zusprache von Gottes Gnade in der Sündenvergebung&lt;br /&gt;
*Dankgebet für die Sündenvergebung&lt;br /&gt;
*Gemeindegesang während das Abendmahl vorbereitet und die freiwilligen Spenden zum Altar gebracht werden&lt;br /&gt;
*Aussonderung des Abendmahls / Segnung der Spenden&lt;br /&gt;
*Abendmahl, zunächst für die Amtsträger, dann für alle Verlangenden in der Gemeinde&lt;br /&gt;
*Dankgebet&lt;br /&gt;
*besonderes Dankgebet von Gemeindemitgliedern&lt;br /&gt;
*Schlussgebet&lt;br /&gt;
*Gemeindegesang&lt;br /&gt;
*aaronitischer Segen&lt;br /&gt;
*Gemeindegesang eines dreifachen Amens und des apostolischen Segens.&lt;br /&gt;
*Chorgesang während die Amtsträger und Gottesdienstbesucher die Kirche verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderungen dieser Liturgie kommen bei Taufen, Versiegelungen und sonstigen Segenshandlungen vor. Nach dem Gottesdienst versammeln sich die Kinder und Jugendlichen zur Sonntags- bzw. Jugendschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostelamt Juda ==&lt;br /&gt;
Der Gottesdienst gestaltet sich einfach, zumal ein Bibelwort im Gottesdienst nicht mehr vorgelesen wird. Stattdessen gibt es die sogenannte [[Weissagung]], sofern diese Gabe bei anwesenden Trägern vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eingangslied&lt;br /&gt;
* Eingangsgebet des Dienstleiters&lt;br /&gt;
* [[Weissagung]]&lt;br /&gt;
* Lied&lt;br /&gt;
* Predigt (hier können bei Bedarf auch weitere Mitdiener zur Predigt gebeten werden)&lt;br /&gt;
* Segenshandlungen (siehe Abschnitt Ämter und Lehre)&lt;br /&gt;
* Schlussgebet&lt;br /&gt;
* Lied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liturgie von 1864]]&lt;br /&gt;
* [[Die Liturgie sowie die anderen  Gottesdienste der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Liturgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gottesdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Juda&amp;diff=13936</id>
		<title>Apostelamt Juda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Juda&amp;diff=13936"/>
		<updated>2011-09-25T10:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Juda&#039;&#039;&#039; (AJ), auch &#039;&#039;Gemeinschaft des göttlichen Sozialismus - Apostelamt Juda&#039;&#039; genannt, ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie entstand in Deutschland durch den [[Ausschluss]] des Bezirksältesten [[Julius Fischer]] von der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] im Jahr 1902. Grund waren Lehrunterschiede von der [[Parusie|Wiederkunft Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und kurze Geschichte==&lt;br /&gt;
Julius Fischer, ursprünglich von Beruf Binnenschiffer, war 1896 Mitglied der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] geworden (im sogenannten [[Stamm Ephraim]] unter [[Stammapostel]] [[Friedrich Krebs]]). Durch seine Arbeit konnte er in und rund um seinen Wohnort Zehdenick schnell mehrere [[Gemeinde]]n gründen und wurde zum [[Bezirksältester|Bezirksältesten]] gesetzt. Er kam in Konflikt mit der Kirchenleitung, als er seine grundlegend verschiedenen Ansichten von der [[Wiederkunft Christi]] vertrat, die nach seiner Auffassung &#039;&#039;im Fleisch der Apostel&#039;&#039; schon stattgefunden habe. Anfang 1902 wurde Fischer durch Krebs [http://de.wikipedia.org/wiki/Exkommunikation exkommuniziert], aber eine ansehnliche Anzahl der ihm anvertrauten Gemeindeglieder blieb ihm treu. Er hielt weiter Zusammenkünfte, und im [[Abendgottesdienst]] vom 2. Mai 1902 sprach der [[Prophet]] Schröder eine an Fischer gerichtete [[Weissagung]] aus: &#039;&#039; &amp;quot;Und du bist der junge Löwe aus Juda, der die 7 Siegel brechen soll.&amp;quot; &#039;&#039; (vgl. [http://de.wikipedia.org/wiki/Offenbarung_des_Johannes Offenbarung] 5,5) Fischer sah dies als seine Berufung zum &#039;&#039;Apostel in Juda&#039;&#039; an. Die durch Fischer gegründete Gemeinschaft erhielt im Folgenden den gleichlautenden Namen &#039;&#039;Apostelamt Juda&#039;&#039;. Mehrere Anhänger sollen nach diesem Dienst berichtet haben, sie hätten den auferstandenen Christus persönlich als Lichtgestalt gesehen, der Fischer, hinter ihm stehend, gesegnet und den Heiligen Geist gespendet habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem Tod veranlasste Fischer, dass die Gemeinschaft im Vereinsregister Berlin-Mitte als &#039;&#039;[[Gemeinschaft des göttlichen Sozialismus - Apostelamt Juda]]&#039;&#039; eingetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer hatte 1923 [[Adolf Tschach]] als Nachfolger benannt. Ein Teil der [[Amtsträger]] stimmte mit der Ernennung nicht überein und bildete das [[Apostelamt Jesu Christi]]. Während des Dritten Reiches wurde Anfang 1936 mit dem [[Stamm Ruben]] ein Teil des Apostelamt Juda seitens der Gestapo verboten, um weiteren Repressionsmaßnahmen zuvor zu kommen, löste Tschach daraufhin die Religionsgemeinschaft formal auf, das Apostelamt Juda existierte in der Illegalität weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger von Tschach waren [[Walter Burkert]] und ab dann bis heute [[Heinrich Matschenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Religionswissenschaftlichem Medien- und Informationsdienst e.V.,[http://www.remid.de/remid_info_zahlen.htm REMIND], lag bei einer Erhebung im Jahre 2005 die Mitgliederzahl bei 2000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter und Lehre ==&lt;br /&gt;
Im AJ ist, wie in mehreren anderen apostolischen Gemeinschaften, das vierfältige Amt von [[Apostel]], [[Prophet]], [[Evangelist]] und [[Hirte]] aktiv. Weiterhin kennt man die Ämter des [[Bischof]]s, [[Ältester|Ältesten]], [[Priester]]s, [[Diakon]]s und Unterdiakons. Die Amtsträger arbeiten ehrenamtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend zur Neuapostolischen Kirche erwartet das Apostelamt Juda die [[Wiederkunft Christi]] nicht mehr. Diese ist für das Apostelamt Juda bereits geschehen. Jesus Christus ist am 2.Mai 1902 im &amp;quot;Fleisch des Apostels&amp;quot; Julius Fischer wiedergekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gottesbild der Gemeinschaft weicht vom klassischen christlichen Gottesbild ab: Das Apostelamt Juda zeichnet ein Gottesbild von einem dreieinigen Gott aus Gott-Vater, Sohn und Heiligem Geist.&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Gott-Vater&amp;quot; werden die &amp;quot;heilig Entschlafenen unter dem Geschlecht Juda verstanden&amp;quot;. Der &amp;quot;Sohn als Dienender&amp;quot; ist der lebende Mensch in der Zeitlichkeit, der durch die Versiegelung den Tröster, den Geist der Wahrheit, empfangen hat und in der heiligen Gemeinschaft eingebunden wurde.&amp;quot; Insbesondere ist jedoch Jesus Christus im Apostelamt offenbar.&lt;br /&gt;
Auch der Heilige Geist wird im Menschen insbesondere durch Wort und Tat offenbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Apostelamt Juda steht die Lehraussage &amp;quot;Gott im Fleische&amp;quot;, die das Alte und Neue Testament vorgibt. Sie ist Lehr -und Glaubensgrundlage für den Gottesdienst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kennt das Apostelamt Juda folgende Segenshandlungen:&lt;br /&gt;
* Heiliges Abendmahl, &lt;br /&gt;
* [[Versiegelung]], &lt;br /&gt;
* [[Taufe]], &lt;br /&gt;
* [[Konfirmation]], &lt;br /&gt;
* Reise-, Hochzeits-, Geburtstags- und Muttersegen, &lt;br /&gt;
* Krankenhandlung, &lt;br /&gt;
* Danksagung, &lt;br /&gt;
* sowie Erd -und Feuerbestattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Liturgie]] ==&lt;br /&gt;
Der Gottesdienst gestaltet sich einfach, zumal ein Bibelwort im Gottesdienst nicht mehr vorgelesen wird. Stattdessen gibt es die sogenannte [[Weissagung]], sofern diese Gabe bei anwesenden Trägern vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eingangslied&lt;br /&gt;
* Eingangsgebet des Dienstleiters&lt;br /&gt;
* [[Weissagung]]&lt;br /&gt;
* Lied&lt;br /&gt;
* Predigt (hier können bei Bedarf auch weitere Mitdiener zur Predigt gebeten werden)&lt;br /&gt;
* Segenshandlungen (siehe Abschnitt Ämter und Lehre)&lt;br /&gt;
* Schlussgebet&lt;br /&gt;
* Lied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abspaltungen ==&lt;br /&gt;
Neben dem [[Apostelamt Jesu Christi]] trennten sich auch zwei weitere, jedoch auf Dauer nicht lebensfähige Gruppen vom Apostelamt Juda:&lt;br /&gt;
* [[Apostelamt Jesu Christi (Zielonkowski)]]&lt;br /&gt;
* [[Apostelamt Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Matschenz: &#039;&#039;Wiederkunft Christi am 2. Mai 1902 im Apostelamt Juda&#039;&#039;; (Hubert W. Holzinger Verlag) [http://www.apostelamt-juda.de/Buch1.htm]&lt;br /&gt;
* Heinrich Matschenz: &#039;&#039;Licht Gottes im Apostelamt Juda&#039;&#039;; (Hubert W. Holzinger Verlag) [http://www.apostelamt-juda.de/Buch2.htm]&lt;br /&gt;
* Heinrich Matschenz: &#039;&#039;100 Jahre Apostelamt Juda&#039;&#039;; (Hubert W. Holzinger Verlag) [http://www.apostelamt-juda.de/Buch3.htm]&lt;br /&gt;
* Helmut Obst: &#039;&#039;Apostel und Propheten der Neuzeit&#039;&#039;; (Verlag Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht) Göttingen. ISBN 3-525-55438-9&lt;br /&gt;
* Helmut Obst: &#039;&#039;Neuapostolische Kirche – die exklusive Endzeitkirche?&#039;&#039;; [S. 82–110] (R.A.T., Band 8); (Friedrich Bahn Verlag) Neukirchen-Vluyn, 1996. ISBN 3-7615-4945-8&lt;br /&gt;
* Volker Wissen: Unsere Ursprünge - unser Weg Teil 7; Blickpunkt 1/2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.apostelamt-juda.de/ www.apostelamt-juda.de/] Apostelamt Juda - Gemeinschaft des göttlichen Sozialismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Apostelamt Juda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=13935</id>
		<title>Apostelamt Jesu Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Apostelamt_Jesu_Christi&amp;diff=13935"/>
		<updated>2011-09-24T10:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Apostelamt Jesu Christi&#039;&#039;&#039; ist eine christliche Religionsgemeinschaft. Sie ist nach ihrem Selbstverständnis 1947, im eigentlichen Sinn aber bereits 1923 aus dem [[Apostelamt Juda]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi wurzelt in der apostolischen Bewegung. Die Vorgeschichte und ihre Ursprünge gehen zurück bis in das Jahr 1832. Um 1900/01 glaubte der neuapostolische Bezirksälteste [[Julius Fischer]], Christus sei schon „im Fleisch“ der neu berufenen Apostel wiedergekommen. Nach Auseinandersetzungen mit dem Stammapostel Friedrich Krebs wurde er 1901 aus der Apostolischen Gemeinde ausgeschlossen. Er sammelte eine kleine Gruppe  Gläubiger um sich und gründete am 02. Mai 1902 das [[Apostelamt Juda]]. Nachfolgestreitigkeiten nach dem Tod Fischers in den zwanziger Jahren resultierten in verschiedenen Spaltungen und Zersplitterungen. Aus einer dieser Abspaltungen, welche zunächst &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Juda&#039;&#039; und dann &#039;&#039;Apostelamt Simeon in Jacobs Geschlecht&#039;&#039; hieß und in der Zeit des Nationalsozialismus unter dem Vorwurf „marxistischer Umtriebe“ ab November 1934 verboten war, entwickelte sich das Apostelamt Jesu Christi, das in seinem heutigen Selbstverständnis seit 1947 besteht.&lt;br /&gt;
Erster leitender Apostel war der frühere Ziegeleiarbeiter [[Hermann Krüger]] (1869–1933) als Apostel Simeon. Sein Nachfolger wurde [[Albert Trubach]] (1901–1980) als Apostel Naphthali ab 20. Februar 1933 ( ab 20. Februar 1947 als Apostel Jesu Christi). Während eines Gottesdienstes am 20. Februar 1947 wurde Albert Trubach prophetisch zum &amp;quot;Stammapostel Jesu Christi&amp;quot; berufen. Zwei Monate vor seinem Tod legte Apostel Albert Trubach Anfang 1980 die Leitung nieder und berief den Apostel Hans- Joachim Preuß (1920- 1981) aus Cottbus zu seinem Nachfolger als Stammapostel. Nach dessen Tod am 06. August 1981 wurde das Amt des Stammapostels nicht mehr erneuert. Das Apostelamt Jesu Christi K.d.ö.R. verzichtete in der Folgezeit auf das Amt des Stammapostels und kehrte zum katholisch- apostolischen Prinzip der Gleichheit aller Apostel zurück. &lt;br /&gt;
Durch den Mauerbau ergaben sich in West- und Ostdeutschland unterschiedliche Entwicklungen, die bis zur Trennung des West- und Ost-AJC führten. Heute bestehen unter dem Namen Apostelamt Jesu Christi drei Rechtsformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi [[Körperschaft des öffentlichen Rechts]] (AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) mit Sitz des Kirchenhauptamts in Cottbus mit 79 Gemeinden die in 7 Kirchenämtern (Bayern, Berlin, Brandenburg I und II, Mecklenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen) aufgeteilt sind,&lt;br /&gt;
* Apostelamt Jesu Christi Kirche als Körperschaft des privaten Rechts e.&amp;amp;thinsp;V. (AJC e.&amp;amp;thinsp;V.) mit Sitz in Berlin mit 20 Gemeinden in Berlin, Hamburg, München, Dinslaken, Unna, Landau, Ludwigshafen, Peine, Dortmund und eine Betreung von Gemeindemitgliedern in Ontario/Kanada, die in vier [[Apostelbezirk]]e unterteilt sind,&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi e.&amp;amp;thinsp;V., eine Abspaltung des AJC e.&amp;amp;thinsp;V. aus dem Jahr 1986 mit aktuell acht Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
Das AJC e.&amp;amp;thinsp;V. und die GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V. arbeiten seit längerem intensiv zusammen und streben eine Vereinigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 war die angestrebte Vereinigung aller drei Gemeinschaften zunächst gescheitert. Das AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. hatte einen neuen leitenden Apostel berufen. Dieser strebte, zusammen mit zwei weiteren Aposteln seiner Gemeinschaft, eine &amp;quot;Umbenennung&amp;quot; in Altapostolische Kirche Deutschland (AAK (D)) und eine &amp;quot;Verschmelzung&amp;quot; mit der OAC ([[Old Apostolic Church]] of South Africa) an.&lt;br /&gt;
Dies scheiterte jedoch daran, dass viele Mitglieder und Ämter des AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. dieser Änderung nicht folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird der Gedanke „des Zusammenwachsens“ aller apostolischen Gemeinschaften und Kirchen des AJC, wie AJC K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R, GdAJC e.&amp;amp;thinsp;V., AJC e.&amp;amp;thinsp;V. umgesetzt. Es wurden bereits viele Anpassungen und neue Ziele gesetzt „zu einem gemeinsamen AJC (Apostelamt Jesu Christi)“.&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet ein gegenseitiger Austausch statt, gemeinsame Glaubensaussagen werden bearbeitet und eine gemeinsame Gottesdienstliturgie wird bereits praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oberste Gremium aller drei AJC-Bereiche ist die „Erweiterte Apostelkonferenz“, in denen entscheidende Beschlüsse zur Vereinigung getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchentag 2011 (20.Februar 2011) wurde die Vereinigung aller drei Bereiche vollzogen, gleichzeitig vorgestellt und in Kraft getreten ist das neue (gemeinsam erarbeitete) Handbuch &amp;quot;Leben und Glauben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Lediglich die Rechtsform, aller drei Bereiche, ist noch nicht vollzogen. Diese soll in Zukunft umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apostelamt-jesu-christi.info/pages/apostelamt_jesu_christipag.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glaubensverständnis aller hier aufgeführten Kirchen resultiert auf den auferstandenen und wieder gekommenen Christus im Fleisch ([[präsentische Eschatologie]]). Diese Aussage traf Julius Fischer 1902. Es handelt sich bei diesen Kirchen nach eigenen Aussagen um Offenbarungskirchen mit denselben Glaubensgrundfundamenten des Jesus Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi verkündet die bereits vollzogene [[Wiederkunft Christi|Wiederkunft Jesu Christi]]. Christus ist wiedergekommen, seine Art und sein Tun und Handeln sollten in den Menschen offenbar werden. In jedem Menschen solle das Wesen Christi zur Geburt kommen (vgl. Gal,2,20). Die Menschen brauchen so kein neuerliches Kommen Christi zu erwarten, Christus möchte durch die Menschen wirken und schaffen.&lt;br /&gt;
Der [[Heilige Geist]], den Jesus von Gott erhalten hatte, spendete er zu [[Pfingsten]] seinen Jüngern (vgl. Joh,14,26; Joh,15,26). Es ist ein Geschenk Gottes. Wer allen Glauben an Gott hat, wird den Heiligen Geist besitzen, dieser wirkt auch in den Gläubigen des Apostelamt Jesu Christi, und nicht nur allein in den Aposteln und gesalbten Ämtern; so vollzieht sich die Auferstehung Jesu im Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehre und Praxis stützt sich das Apostelamt Jesu Christi auf die [[Bibel]]. Verwendet wird die Lutherbibel in der Fassung von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]] nimmt wie in vielen anderen apostolischen Gemeinschaften, so auch im Apostelamt Jesu Christi eine zentrale Rolle ein. Das Apostelamt Jesu Christi kennt drei Sakramente: [[Taufe]] (mit Wasser), Versiegelung (des heiligen Geistes im Menschen) und das heilige [[Abendmahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökumene ==&lt;br /&gt;
Durch die intensivere kirchliche Zusammenarbeit der Kirchen in der DDR wurde das Apostelamt Jesu Christi K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R. (Ost) Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR. Diese ging nach der Wiedervereinigung in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Christlicher_Kirchen_in_Deutschland Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] auf. So wurde das Apostelamt Jesu Christi (Ost) die bisher einzige apostolische Gemeinschaft, die auf Bundesebene als Gastmitglied in der ACK mitarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Apostelamt Jesu Christi (e.&amp;amp;thinsp;V. und K.&amp;amp;thinsp;d.&amp;amp;thinsp;ö.&amp;amp;thinsp;R.) ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin (ARK), worüber den Gemeinschaften auch Radiosendungen, wie dem &#039;&#039;Wort zum Tage&#039;&#039; auf DeutschlandRadio Berlin, ermöglicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die Kirchenzeitschrift für das „Apostelamt Jesu Christi e. V.“ trägt den Namen „[[Baum des Lebens]]“&lt;br /&gt;
und ist ein öffentliches Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Apostelamt Jesu Christi K. ö. R.“ gibt ein „Mitteilungsblatt“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-ajc.de www.kirche-ajc.de (AJC – Kirche des öffentlichen Rechts)]&lt;br /&gt;
*[http://www.apostelamt.de www.apostelamt.de (Gemeinsamer Internetauftritt des AJC – Kirche des privaten Rechts und der Gemeinschaft der Apostel Jesu Christi, GdAJC)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{refs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Gemeinschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Überarbeitung notwendig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostelamt Jesu Christi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markus&amp;diff=13810</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Markus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markus&amp;diff=13810"/>
		<updated>2011-09-11T08:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Willkommen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Willkommen==&lt;br /&gt;
Hallo Markus, willkommen hier. Ich freue mich über deine Mitarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BTW: Das Apostelamt Juda hat eine neue Lehre &amp;quot;beschlossen&amp;quot;. Die Wiederkunft Christi wurde darin geändert. Das geänderte Lehrwerk haben wir erhalten, es lässt Rückschlüsse darauf zu, dass die &amp;quot;Lehre vom Neuem Licht&amp;quot; rückgängig gemacht wurde. Leider sind die Ausführungen nicht so detailreich wie ich es mir erhofft habe, doch zeigen sie, dass die &amp;quot;Fischer-Lehre&amp;quot; abgeschwächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße --[[Benutzer:Sebastian|Sebastian]] 20:51, 10. Sep. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Sebastian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das höre ich jetzt zum ersten Mal und daher danke für den Hinweis. Ich kann mich derzeit auch nur auf das Quellenmaterial stützen welches bereits vorhanden ist. Es ist nur schade das es nicht in die Tiefe geht, das man zu einem endgültigen Ergebnis kommt. In wieweit wurde denn die Fischer Lehre abgeschwächt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Liebe Grüße --[[Benutzer:Markus|Markus]] 10:30, 11. Sep. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Wiederkunft_Christi&amp;diff=13766</id>
		<title>Wiederkunft Christi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.apostolische-geschichte.de/wiki/index.php?title=Wiederkunft_Christi&amp;diff=13766"/>
		<updated>2011-09-10T11:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Apostelamt Juda */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im [http://de.wikipedia.org/wiki/Frühchristentum Frühchristentum] der ersten zwei bis drei Jahrhunderte nach der Zeitenwende wurde - aufgrund entsprechender Aussagen im Neuen Testament - diese zweite Ankunft für zeitlich nah erhofft, was als &#039;&#039;Naherwartung&#039;&#039; bezeichnet wird. Auch später haben einzelne christliche Richtungen die zweite Ankunft (Entrückung der Gemeinde Jesu) zu bestimmten Terminen, jeweils bisher unerfüllt, erwartet.&lt;br /&gt;
In frühchristlicher Zeit drückte das Wort &#039;&#039;[[Maranatha]]&#039;&#039; diese baldige Erwartung des Jesus Christus nach seiner [[Himmelfahrt]] aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute betonen die meisten [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_(Organisation) Kirchen], dass der genaue Zeitpunkt der zweiten Ankunft des [http://de.wikipedia.org/wiki/Messias Messias] aufgrund des biblischen Zeugnisses nicht vorhersagbar ist. Die Wiederkunft Christi ist bei christlichen Gemeinschaften in der Regel Bestandteil des [[Glaubensbekenntnis]]ses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Thema der Erwartung eines Wiederkommens Jesu ist im Christentum besonders der [http://de.wikipedia.org/wiki/Advent Advent] gewidmet, was aus dem Lateinischen übersetzt &#039;&#039;Ankunft&#039;&#039; bedeutet.&lt;br /&gt;
== katholisch-apostolisch==&lt;br /&gt;
== neuapostolisch==&lt;br /&gt;
Die Neuapostolische Kirche sieht per Selbstdefinition ihre Hauptaufgabe darin, die Gläubigen auf die Wiederkunft Jesu vorzubereiten.&lt;br /&gt;
So heisst es im kirchlichen Selbstbild u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3.Apostel sind unerlässlich, um seine Kirche auf die von ihm verheißene Wiederkunft vorzubereiten.&lt;br /&gt;
* 7.Jesus Christus, von dem die Heilige Schrift zeugt, steht im Mittelpunkt des Glaubenslebens der neuapostolischen Christen. Er wirkt heute in seiner Kirche und wird wiederkommen. Das Glaubensziel der neuapostolischen Christen ist, mit Christus bei seiner Wiederkunft vereint zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nak.org/de/kennenlernen/selbstbild/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neunte Glaubensartikel beschreibt auch die Wiederkunft Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuapostolische Kirche hat insbesondere in den 1950er Jahren mit der [[Botschaft]] des [[Stammapostel]]s [[Johann Gottfried Bischoff]] einen sehr genauen Zeitraum für die Wiederkunft benannt, nämlich die Lebenszeit des Stammapostels. Dieser Glaube wurde ab 1955 sogar zum Dogma erhoben. Aus vielen Predigten und neuapostolischen Zeitschriftenartikeln der damaligen Zeit geht sogar hervor, dass auch ein Sterben des Gläubigen bis zur Wiederkunft ausbleiben sollte. Die &amp;quot;Botschaft&amp;quot; hat sich mit dem Tod des Stammapostels am 6. Juli 1960 nicht erfüllt. Der Offenbarungscharakter der &amp;quot;Botschaft&amp;quot; ist jedoch bis heute von keinem Stammapostel zurückgenommen, wohl abgeschwächt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostelamt Juda ==&lt;br /&gt;
Das [[Apostelamt Juda]] erwartet keine Wiederkunft Christi mehr, sondern vertritt die Auffassung das die Wiederkunft Christi bereits im &amp;quot;Fleisch des Apostels&amp;quot; [[Julius Fischer]] vollzogen wurde. Dies ist bereits am 2.Mai 1902 im Rahmen eines Gottesdienstes geschehen. &lt;br /&gt;
Nachdem [[Julius Fischer]] durch einen [[Prophet]]en zum Apostel berufen worden war, soll nach Aussage vieler anwesenden Anhänger, Jesus Christus als Lichtgestalt hinter Fischer gestanden haben und ihn gesegnet und den Heiligen Geist gespendet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apostelamt Jesu Christi==&lt;br /&gt;
==Het Apostolisch Genootschap ==&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Wiederkunft_Christi Artikel zur Wiederkunft Christi in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Markus</name></author>
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		<updated>2011-09-10T10:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Die Seite wurde neu angelegt: „Markus Friederichs  ==Steckbrief== *geboren am 24.12.1983 in Neuss *bis Juni 2011 römisch-katholisch *seit Juli 2011 apostolisch *Apostolische Gemeinschaft e.V. …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Markus Friederichs&lt;br /&gt;
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==Steckbrief==&lt;br /&gt;
*geboren am 24.12.1983 in Neuss&lt;br /&gt;
*bis Juni 2011 römisch-katholisch&lt;br /&gt;
*seit Juli 2011 apostolisch&lt;br /&gt;
*Apostolische Gemeinschaft e.V.&lt;br /&gt;
*Gemeinde Düsseldorf Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Markus</name></author>
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